Bohrgestünge, nu., Gesamtheit der Bohrstangen (s.d.), an welchen unten der Bohrer befestigt ist. Es wird um bis 1 m. gehoben u. dann fallen gelassen, damit der Bohrer in das Gestein eindringe.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 447Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei