Cerophanie, f. Transparentmalerei od. Druckerei auf Schirting mit Wachsfarben, zu Fensterdekorationen und Rouleaus anwendbar. Cerolith, m., Silikakhydrat von Aluminium u. Magnesia, findet sich in Nieren des Zöblitzer u. Frankenthaler „Serpentins als wachsartige, grünlichweiße Masse. tCeroplastik, k., frz., cëroplastique, f., engl. ceroplastic, die Wachsbildnerei, das Modelliren in Wachs, „bes. zu Anfertigung der Modelle für Feinguß dienend. „Cerostatum, m., ceréeostata, f., lat., Leuchter, Kandelaber.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 32Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei