Deckknie, n. (Schiffb.), s. Balkenknie. Deckkraft, f. frz. Propriété de couvrir, engl.coveringpower, Eigenschaft eines Anstrichmittels, besond. eines Farbestoffs, eine wirklich undurchsichtige Decke zu bilden. Auch bei Deckfarben ist die D. verschieden. Manche, z. B. Bleiweiß, werden gut decken, frz. Couvrir bien, engl. to cover well, to possess great coveringpꝓower, andere weniger gut, frz. cCανrir moins, engl. to have less coveringpower, not cover so well; andere, z. B. Zinkweiß, werden an D. nachstehen, schlecht decken, frz. Gouvrir mal, engl. not cover well, s. Farbe.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 146Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei