Doppelfenster, auch Wiuterfenster, frz. contre-fenetre, engl. ront-window of a double window, leichte Fenster, welche blos im Winter eingehängt werden, damit sich zwischen ihnen und dem eigentlichen Fenster eine stehende Luftschicht bilde; bringt man sie, wie meist geschieht, äußerlich an, so sind sie der Verwitterung sehr ausgesetzt, unbequem zu handhaben u. am Steingewände schwer zu gutem Schluß zu bringen, so daß man mit Moos und Kitt nachhelfen muß. Besser ist es daher, sie innerlich anzubringen u. zwar in dazu angebrachten Holzfalzen, meist in gemeinschaftlichen Futter mit dem eigentlichen Fenster; dann heißen sie auch Kastenfenster; ihre Flügel müssen jedoch dann so groß sein, daß die der eigentlichen Fenster durch sie hindurchgehen. Mehr s. in d. Art. Fenster u. Vorkopf. hek Heidelberg TCOFC haue, an der andern eine gegen den Stiel rechtwinklig, also s. d. Art. Hobel.