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BaukunstBau-Lexikon 1881

Dübel, Dübbel, Dobbel, Dobel, Dollen, Diebel, Debbel, goujon, m., engl. peg; dowel, regelmäßig kantige Eisenstückchen, wegen aufgehauen; ihre Länge udurch welche di Spannung ve förmig gestalte zwischen die s. Balken 4. ture perdue, der Balken auf großem Vorthe der Basis an verjüngter Keg zweier Eisenstü Dübelbalke die ganzen Dü stellt werden.— bei der halben Weise wie Wer Dübelboden sowie Decke II. Dübelbohre gene Dübel in Dübelwand mort, estacadé eingerammter Ring verbunde Qucht, f., 1. Duchte, Dofte, f Flußkähnen vi breit, 20cm. ste Bord zu Bord; dicht beisamme der Mastbaum sie angeklamme Abbau mit sole (Wasserb.), un liegende Gegend engl. sprig, kur

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 186Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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