Enerénée, f., 1. (Schmied, Schloss.) das zweimal geschweißte Eisen. — 2. Das krausgeschmiedete Eisen; enoréner, eréneler, krausschmieden. encrouter, v. a., frz., engl. to enerust, 1. inkrustiren. — 2. abputzen. End, 8.engl., das Ende; e. of an adit (Bergb.), das Ort, Stollnort; e. of a joist, der Balkenkopf; small e. of a step, der Stufenhals; small e. ofa timber, das e. Of à borshole, das Bohrort; e. of the drifte (Schiffb.), die Gillingen der zerbrochenen Gänge; e. ofa perpendicular, der Fußpunkt einer Lothrechten; one.„adv., lothrecht. End-bed, s. engl., s. Iast bed unter Bed. Endbret, n., s. v. w. Beischale, s. Bret. End-elamp, s.engl., die Hirnleiste. endenter, v. a., frz., 1.(Zimm.) einzahnen; Endentement, m., die Verzahnung, der Verband durch Zähne. — 2. (Masch., Orn.) bezahnen, zähneln (auch endencher). Endenture, f., franz., 1. (Masch.) das Zahnwerk, die Zähne; die Klaue einer Kuppelmuffe. — 2. Der Zahnschnitt. Endgeschwindigkeit, k., s. d. Art. Geschwindigkeit. Endglied, n., s. d. Art. Ablauf, Anlauf, congé. End-grain, s., engl., Hirnseite des Holzes. End-hoop, s., engl., der Achsring, die Zwinge. Endkopf, m., frz. cabre (Schiffb.), Klotz am Ende eines Schiffs, gewöhnlich in Form einer Büste verziert. Endlauf, m., der Maschine, s. Beharrungszustand. endless, adj., engl., endlos; e. band, chain etc., Band, Kette ohne Ende. endlich, adj. (Math.), heißt eine Größe, wenn sie in der Einheit od. wenn die Einheit in ihr eine bestimmte Anzahl mal enthalten ist. Das Gegentheil von e. heißt unendlich, u zwar nennt man unendlich groß diejenige Größe, worin die Einheit öfter enthalten, als sich durch irgend welche Zahl angeben läßt, unendlich klein die in der Einheit unausdrückbar oft enthaltene; s. d. Art. Progression, Reihe etc. Endmoränen, k. pl. (Geogr.), an allen Gletschern sind am Ende große Massen von Blöcken mit Moränenschutt aufgethürmt, E., welche zum Theil die abschmelzenden Einflüsse vom Eise abhalten u. als Trümmerhalden einen thalabwärts gebogenen Wall bilden. (e. Mgr. Endosmose, f. (Phys.), der Vorgang der E. besteht darin, daß zwei in irgend welcher Art verschiedene Flüssigkeiten durch eine (molekular od. grob) poröse Scheidewand getrennt sind, in welche eine od. beide Flüssigkeiten so eindringen können, daß sie sich innerhalb oder an der einen Grenze der Poren in unmittelbarer Berührung finden, wobei vorauszusetzen ist, daß ein etwaiger hydrostatischer Druck (s. d. Art. Druck) nicht stattfindet. Die hervorragenden Erscheinungen, welche unter diesen Verhältnissen die D Aifmihon (Gegenseitige Durchdringung) bewirkt, sind: 1. die beiden, durch die Scheidewand getrennten Flüssigkeiten gleichen ihre Verschiedenheiten aus; 2. die Diffusionsströme in der einen Richtung überwiegen an Stärke diejenigen in der andern. Füllt man einen Lampencylinder, den man an einem Ende mit thierischer Blase (Memgeworden sind. Das Salz befördert die Diffusion, weshalb es dem menschlichen Körper unerläßlich nothwendig ist behufs der Durchdringung der Stoffe durch die Cellulose re. Ebenso spielt die Diffusion bei der Ernährung der Pflanzen eine große Rolle. Endossure, f., frz., der Dachkamm, s. Orest. Endowment, s., engl., der Grund, die Gründung, s. Baugrund 1. enduire, v. a., frz., überstreichen, überziehen, daher abputzen, betünchen, betheeren, bepichen, auskitten, verkitten etc. Enduisson, f., frz., das Putzen, Tünchen, Bepichen etc. Enduit, m., frz., 1. im weitern Sinn der Putz, Abputz, Verputz, die Bemörtelung; im engernSinn die Tünchschicht, Vertünchung; sübrigens d. Art. Putz. — 2. Das Schmiermittel, die Zapfenschmiere. — 3. Die Härte, Härtkomposition zum Stahlhärten. — 4. (Gieß.) die Schlichte. endureir, v. a., frz. (Schmied etc.), härten.