Gartengebände, n., frz. kabrique, f., engl. krame. Dahin gehören vorzüglich Pavillons, Grotten, Einsiedeleien, Kapellen, Lauben etc. (s. d. betr. Art.); künstliche Ruinen, Tempel u. dgl. Gebäude, bei denen eigentlich nicht ohne eine gewisse Großartigkeit gewirkt werden kann, veriglit / mothes 18826d2/0410 LOFE ek Heidelberg mreide u. man, wenn man nicht die Mittel And Lokalität hat, um ihnen eine genügende Wirkung zu sichern.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 400Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei