Granatapfel, m. frz. grenade, pomme d'amour, engl. bome granate Die Form des Gis ist sehr geeignet zur ornamentalenVerwendung, bei Fruchtschnüren etc., bes. aber in Arabesken (s. d. u. Rr-apple); am häufigsten kommt das od. Granatmuster in Geweben vom 13.— 17. Jahrh. vor. Ein n, G. ist Attribut des Adad. die Granatbaum, m. (Punica Granatum L., Familie
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 516Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei