Hammerhelm, m., Hammerstiel, w., frz. wanche, MI. engl. handle, helve of an hammer, ist am besten so einzurichten, daß er von oben durch das, demnach nach dem Stiel zu etwas engere Helmloch, engl. hammer-eye, hindurchgetrieben wird, sonst muß er mit einem Beschlag versehen sein, welcher entweder aus einem Stück als Hammerhülse, franz. hulse, hurasse, f., engl. helve-ring, od. aus zwei Blättern mit Häkchen besteht u. die Klinge vor dem durch die Centrifugalkraft herbeigeführten Abfliegen wahrt.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 6Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei