Haspelgestell, n. (Bergb.), frz. cadre m. du treuil, engl. Winch-frame, Rüstung, worauf der Haspelbaum ruht. Sie besteht aus einem Rahmen (Haspelgeviere), rz. semelle, engl. okings, pl., gebildet von zwei Längschwellen (Hängebäumen) und zwei Querschwellen (Pfahlbäumen). Bei H. über donlegen Schächten heißt derjenige Hängebaum, der sich im Liegenden befindet, die Hängebank. Jeder Pfahl⸗ „baum trägt eine kurze Säule, die Haspelstütze, frz. potéeau, sengl. upstander, welche durch zwei Streben in ihrer „Stellung erhalten wird. In das obere Ende der Haspelstütze ist das Pfadeisen eingelassen. Mehr s. unter Haspel. Haspen, w (Schlosser.), 1. frz. gond, m., engl. asp, 1s. v. w. Bandhaken, Stützhaken, Stützkegel; s. d. Art. Band III. — 2. Auch Haspe, k., frz. picolet, harpon, m., verterelle, f., engl. staple, clamp, elinch, eiserner Bügel mit Spitzen zum Einschlagen, mit Schraube oder Steinschraube versehen; s. übr. Anwurf 3. Hastha, Hästa oder Hant (ind. Baustil), indisches Ellenmäß, 2 Spannen lang, wird in 24 Angulas getheilt. Ein Angula hat 3½ oder 4 Javas, ein Java 64 Valagras, ein Valagra 8 Ratavenus, ein Rata venu 8 Paramanus, ein Paramanu aber ist an Größe gleich einem Sonnenstäubchen. Eine H. ist gleich einer alten englischen Elle von 0,/456 M.5 doch hatte man vier Arten, wovon die erste beim Bau von Wagen, Ruhebetten »c., die zweite beim Tempelu. Pyramidenbau, die dritte bei Wohngebäuden, die vierte aber beim Vermessen der Städte und Dörfer angewendet ward. Vgl. auch d. Art. Elle. Hatch, s.,engl. (Wasserb.), der Schütze, das Schutzbret, h. of a lock, das Verlat, Schott, die Falle, s. Schleuse. Hatchet, s., engl., Beil, Handbeil; small h., Aexichen. Hatching, s., engl., Schraffirung, in Wappen die Farbenbezeichnung.