Hintermauerung, k. (Maur), frz. reins m. Pl. de Oute, engl. spandrel. Um einem Gewölbe seine gehörige Stabilität zu geben, pflegt man dasselbe entweder ganz od. ziemlich bis zur Scheitelhöhe zu hintermauern; seübr. d. Art. Gewölbe und Wölbung sowie d. Art. Bogen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 39Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei