Keilwalze, f., Walze zum Lockern der Erdflächen, etwa 40em im Durchmesser und 16seitig. Die Seiten sind mit der Länge nach mit der Schneide gestellten und 7 em. hervorragenden Eifenkeilen, in 15—18 em. Entfernung, besetzt, welche auf den Wechsel stehen und in das Erdreich einreißen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 166Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei