Klopfsmaschine, f. (Straßenb.), Maschine, um die zum Ueberschütten der Chausseen nöthigen klaren Steine zu zerklopfen. Die Steine werden auf einen Rost gelegt, welcher aus starken geschmiedeten eisernen Stäben besteht und eine Einfassung hat; das Zerklopfen geschieht durch Stampfen oder, noch besser, durch Hämmer, welche durch eine Welle bewegt werden.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 191Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei