Kreidepapier, u., frz. papier-porcelaine, m., engl. enamelled paper, mit Kreide bestrichenes und polirtes Papier, z. B. zu Visitenkarten dienend. Ereidepaste, k. frz. grosblancm., engl. composition, Masse aus Kreide und Leim zum Ausdrücken von Ornamenten; s. Steinpappe.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 225Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei