Peristyl, u., 1. frz. péristyle, lat. pexistylium, gr. SHιάτονοσν, Säulengang, der sich vom Portikus dadurch unterscheidet, daß er innen rings um einen Hof od. Platz führt; der Portikus aber umgiebt Gebäude von außen. — 2. Unbedeckter, ringsum mit Säulengängen umgebener Platz; f. d. Art. Andronitis, Haus etc. (Masch.), Rad, dessen Achse sich mit ihm dreht.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 516Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei