Peripheriewinkel, m. (Geom.), ein Winkel, dessen Scheitel in der Heripherie (im Umfang) eines Kreises liegt; dabei begrenzt man gewöhnlich die beiden Schenkel durch die Punkte, in welchen sie den Kreisumfang schneiden. Alle P., welche über demselben Bogen stehen, sind einander gleich; s. auch den Art. Centriwinkel.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 516Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei