Feedpoussée
BaukunstBau-Lexikon 1881

poussée, getriebene Arbeit. Repoussoir, m., frz., 1. sehr schmaler Steinmeißel. — 2. Treibpunzen zum Rücktreiben. — 3. Räumnadel, Nageleisen zum Nägelaustreiben. — 4. Modellireisen. — 5. Dunkel gemalte Figuren auf hellem Grund. Reprise, f., franz., 1 r en sous-oeuvre, Reparatur durch Unterfahrung. — Pumpensatz im Schacht. Regnuisitenraum, m. f. d Art. Theater. Aufbewahrung des Vorraths von Hostien. Reservatorium, n., lat., 1. Speisekammer, Vorrathsraum. — 2. Korporaltasche, Bursa. reservirte gestung, k. aus lauter abgesonderten Werken bestehende Festung nach Rimplers System. Réservoir, m., frz., engl. conserve, s. v. w. Wasserbehälter (s. d. u. Bassin, Behälter, Hydrostatik). Residenzschloß, u., s. d. Art. Schloß. Residium, resedium, n., lat., Wohnsitz, Haus, Wohnung. — Resille, f., franz., Bleigerippe der Glasmalerei. Resina, f., lat., franz. résine, f., engl. resin, Harz; r. dabureiba, s. d. Art. Cabureiba; r. elastica, Kautschuk, vummi elasticum (s. d.). Respond, responder, respound, s., engl., 1. Wand⸗ „feiler, Wandsäule zu Anfang od. am Ende einer Arkadeneihe. — 2. Dienst. Ressaut, m. frz. u. engl., s. v. w. Risalit, Vorlage an iner Fagade. — 2. s. v. w. Ausladung, Mauerabsatz; d. Art. Absatz 6. und Absetzen 5. — 3. s. Laschene. Ressen, m. (Hüttenk.), Graben, worin man seifert. kessen, trs. Z. (Bergb.), s. v. w. hauen. Ressort m. frz., 1. Getriebe, Triebwerk. — 2. Springder Triebfeder. est, m. 1. Die Zahl, welche übrig bleibt, wenn eine Zahl von einer andern subtrahirt wird, also auch, wenn man von einer Zahl das größtmögliche Vielfache einer andern Zahl abzieht. — 2. Bei einer konvergenten Reihe die Größe, um welche der wahre Werth derselben abweicht von der Summe, welche man erhält, sobald man bei einem bestimmten Glied abbricht. tution, f., engl. restoration, lat. restauramentum, cunetium, d. h. Wiederherstellung. Bei R. von alten Kunstwerken sind vielerlei stilistische und technische Rücksichten gleichmäßig zu berücksichtigen. Vor allen Dingen muß man natürlich das betreffende Kunstwerk, sei es nun ein Gebäude, ein plastisches Werk, Geräthe od. dergl., ganz genau studiren und darf dabei auch den geringfügigsten Umstand nicht übersehen, welcher Aufschluß über die ursprüngliche Form zu geben im Stande ist. Bei Bauwerken wird manzu diesem Behufzunächst an verschiedenenStellen den Anstrich, Putz, Fußboden etc. zu entfernen haben. Man achte auf jeden kleinen Riß, der vielleicht auf die Spur der Vermauerung einer Oeffnung, der späteren Einbrechung einer solchen etc. hinleitet, auf etwaige Farbereste u. dergl. scheinbare Kleinigkeiten mehr, denn sie können oft sehr wichtig sein. Natürlich gehört vor allem genaue und umfassende Kenntnis der kunsthistorischen Entwickelung in stilistischer und technischer Beziehung zu solcher Untersuchung. Man hüte sich fehr, wozu bes. begeisterte Anhänger irgend einer Stilrichtung sehr geneigt sind, frühere Formen in das Gebäude hinein zu restauriren, als es nach seiner Erbauungszeit und den vorhandenen Resten gehabt haben kann. Ebenso aber hüte man sich sehr, zu pedantisch auf vollständige Wiederherstellung des vormaligen neuen Zustandes zu dringen, namentlich alle spätere Zuthat zu beseitigen. Solche Zuthaten, z. B. Grabmäler u. spätere Altäre in alten Kirchen, auch wenn sie nicht den Stil des Gebäudes genau befolgen, gereichen demselben doch oft zu großer Zierde, haben kunsthistorisches Intersse und dokumentiren die Geschichte des Bauwerks. Man behalte sie also bei, sobald sie dem Haupteindruck keinen Schaden bringen. Ueber das Technische der Restaurirung f. Einiges in d. Art. Reinigung, Gemälde, Alaba ster, Marmor etc. Restaurationslokal, n., franz. estaminet, m. Hauptsächlichste Berücksichtigung verdienen bei Anlage von dgl. folgende Sätze: die Hausflur sei zugfrei, der Eingang in das eigentliche R. jedenfalls so eingerichtet, daß bei Oeffnung der Thür kein Luftzug entsteht. Die Zugänge von Keller und Küche seien nahe und bequem, doch ist auch hier Eindringen von kalter Luft und Zudrang von Speisedämpfen aus der Küche nach den für Gäste bestimmten Lokalitäten thunlichst zuvermeiden. Sehr sorgfältig sorge man für zugsreie und doch vollständige Ventilation, bes. für Abzug des Tabakrauches. Zahl u. Größe dieser Lokalitäten hängt natürlich vom Willen des Restaurateurs ab; für die eigentliche Trinkstube ist eine Abtheilung in Logen (Boxeß) zu empfehlen; kleine Seitenkabinette sind oft sehr zweckmäßig, sowie auch Nischen, Alkoven etc. dem Publikum sehr willkommen zu sein pflegen, bei der Dekoration vermeide man zu schwerfälligen Prunk ebenso, wie zu feine, kleinliche, zarte Formen u. Farben; s.Billard, Gasthaus etc. Restiera, f., ital., s. Maß. Resultante, k. (Mech.), die R. zweier od. mehrerer an einem Körper wirkender Kräfte ist diejenige Kraft, welche vermöge ihrer Intensität u ihrer Richtung jene dergestalt ersetzen kann, daß ihre Wirkung der Gesamtwirkung jener sTräfte, der sogen. Komponenten, völlig gleichkommt. Sind zwei an einem Punkt wirkende Kräfte ihrer Größe und Richtung nach durch gerade Linien dargestellt, so ist die R. nach Größe und Richtung gleich der Diagonale des aus beiden zu konstruirenden Parallelogramms. Vergl. d. Art. Kraft und Komponente. Reßort, n., Feldstrecke mit einem Ressen (. d.). engl. retieulated VIOrk oder bond, 1. Netzverband. moulding, Netzverzierung, Netzwerk, = IUAE s. Fig. 2949. Fig. 2949. Retienlated moulding. Retinasphalt, Retinit, m. (Miner.), in kleinen Nestern in der Braunkohle vorkommende harzige Substanz. Betirade, f. frz., 1. Abschnitt in einer Verschanzung, auch s. v. w. Reduit. — 2. Abtritt (s. d.). retirirte Hlanke, f., franz. lanc m. retiré, couvert (Festungsbauk.), der 5—10 cm. hinter den Schulterpunkt, der dadurch zum Orillon wird, zurückgezogene hintereTheil einer Flanke. Retombée, f., frz., 1. Bogenanfang, Anfangsschicht, ruhende Bogenschicht, soweit sie sich ohne Lehrgerüst frei auflegen läßt; s. d. Art. Bogen IV. 4. — 2. Die wägrechte Ausladung dieses Wölbtheiles gegen das Widerlager, s. auch Abattue. retondre v. tr. un mur, frz., von einer Mauer den oberen ruinirten Theil bis auf die gesunden Theile abtragen; r. Ies moulures, die Glieder nachtreiben. Retour, m., franz., 1. Haken eines Laufgrabens. — 2. Rücksprung. — 3. R. d'angle, Wiederkehr: r. d'squerre, rechtwinklige Wiederkehr. Retrait, m., retraite, f., franz., 1. Rücksprung eines Gebäudetheiles. — 2. s. v. w. Abtritt 5. — 3. Ruhesitz. — J. Absatz, Mauerrecht: r. en larmier, Kaffdach eines Strebepfeilers etc. — 5. Das Schwinden. Retranchement, franz., 1. s. v. w. Schanzlinie, Abschnittsbefestigung (s.d. u. Festungsbau). — 2. Verschlag. Retroaltare, u., lat., I. Altarrücken (s.d.). — 2. Auch altare de retro, Reliquienaltar hinter dem Hochaltar. Retrocamera, f„lat., Hinterzimmer. Retrochorum, lat., engl. retrochoir, Hinterchor, daher auch der heil. Jungfrau geweihte Kapelle hinter dem Chor, in Klosterkirchen für kranke und fremde Mönche bestimmt. Vergl. d. Art. Iady-chapel. Retrocurtis, f., lat., Hinterhof. EFetroedorsale, n., lat., s. dorsale. Retrofoeilium, u., lat., Rückenplatte im Kamin. Retrofrontale, n., lat., s. v. w. superfrontale, s. auch d. Art. Altaraufsatz. Retromurus, m., lat., s. v. w. contre-mur. Retrotabularium, n., lat., Altarstock, hoher Altaraufsatz. E 2. Vergl. entrait. Rkaettungshaus, n., Besserungshaus für verwahrloste Kinder; Einrichtung ganz ähnlich wie bei einem Waisenhaus, nur daß noch mehr für leichte Uebersicht u. sonstige Erleichterung der Aufsicht gesorgt werden muß. Rettungsleiter, f. s. d. Art. Feuerleiter. Return, 8., engl., frz. retour, 1. s. v. w. Verkröpfung, Wiederkehr, Einkehle; r.⸗moulding, verkröpftes Gesims. — 2. Unterer Haken an einem Ueberschlagsims. — Z. r. side, Seitenflügel, Seitenfront. — 4. Hakeneines Laufgrabens. Reuse, neuße, k., s. d. Art. Fischreuße. Reute, Reuthacke, Reuthaue, k., s. v. w. Radehacke. Reuter u., 1. (Hütt.) die aller halber Stunden aufgeschüttete Schaufel voll Kohlen beim Zerrenfeuer. — 2. s. v. w. Räder. Reutgabel, k. (Hütt.), zum Absondern grober Stücke hei der Seifenarbeit dienende eiserne Gabel. Rrutkrutze, k. (Hütt.), zum Herausnehmen der Schlacke aus dem Ofen dienender, in Gestalt einer hohlen Hand von Eisen gefertigter Haken. Reuel, m., 1. (Wasserb.) s. v. w Untiefe. — 2. Dreiseitige Leisten, welche man bei hölzernen Schleusen oder Sielen an die Seitenbohlen da, wo dieselben wandelbar zu werden beginnen, anschlägt, um diese Stellen zu dichten und die Decke tragen zu helfen. Revel, reveal, s., engl., äußere Laibung eines eingehenden Bogens. Réverbére, m., frz., Spiegelschirm hintereiner Lampe, auch Lampe oder Laterne mit solchem Schirm; s. d. Art. Licht, Lichtrohr, Leuchtthurm, Optik re. Leverberiren, 1. (Hütt.) das Kalziniren von Erzen in flammendem Feuer zu Entfernung des Schwefels und räuberischer Erze geschieht im Reverberirofen, einem derart eingerichteten Windofen, daß die Flamme erst aufwärts steigt, dann aber in den mit Erzen gefüllten Reverberkrscherben zurückschlägt. — 2. Zu destillirende oder zu oxydirende Körper in Retorten u. anderen Gefäßen unmittelbar der Flamme aussetzen. Reverberirofen, m., frz. fourneau m. à réverbere, engl. reverberatory-furnace, lat. reverberium, 1. f. d. Art. reverberiren. — 2. Destillirofen, in welchem auf über dem Feuer liegenden eisernen Stangen ein mit passendem Deckel versehenes rundes Behältnis von Kacheln hergestellt ist, in welches man die Glasretorte auf die Flamme od. in ein Sandbad stellt, deren krummer Hals durch einen halb in der Seitenwand und halb im Deckel angebrachten Ausschnitt geht. — 3. s. v. w. Brennofen. — 4. Flammenofen. Revers, m., frz., J. Rückseite einer Münze, einer getriebenen Arbeit etc. — 2. Innenseite einer Mauer. — 3. r. d'autel, s. Altaraufsatz. — 4 v. de pavé, von den Häusern nach der Gosse abhängendes Steinpflaster, auch Pflasterstreifen zwischen Gosse u. Rücken; s. Pflaster. Reversbatterie, k., s. Batterie I. B. Reverseau, m., frz., 1. Wetterschenkel. — 2. Wassernase. Teversed ogee, cyma reversa, gueule renversée; . d. Art. Glied E. Z. P., r. zigaag, s. Zickzack. Reuersgallerie, k., . v. w. Contreescarpengallerie. Reverstonspendel, u., s. d. Art. Pendel. Revestiarium, n., lat., franz. revestiaire, m., engl. revestry, vestry, Kleiderkammer, Ankleidezimmer für Priester in katholischen Kirchen; s. d. Art. Sakristei. Revetement, revétissement, m., frz., engl. revetment, Verkleidung, Anblendung; mur der., Futtermauer, Verblendungsmauer. revétir, v. tr., franz., ausfüllen, innerlich bekleiden, ausmauern (s. d.); r. d. roseaux, berohren; revstu, besetzt (s. d.). revival style, s., engl., s. Renaissance. Reyvolutionsfläche, f., Rotationsfläche (s. d.). Revolutionsstil, m. In den Zeiten der französischen Revolution entstand eine Art Renaissance, die, sehr nüchtern und nackt, sich nicht lange hielt, s. Napoleonsstil. Revoyeur, m., franz. (Wasserb.), Kanalbagger. Rez-de-bätisse, m., frz., Bauhorizont; r. de chaus866, Straßenniveau, daher s. v. w. Parterre, Erdgeschoß; r. mur, Mauerflucht einer im Bau begriffenen rohen Mauer; v.-terre, ebene Erdoberfläche. Rhamnus, f. d. Art. Beerengelb. rheinische Oefen, s. d. Art. Heizung IV. 9. 10. rheinlündischer Fuß, m., preußisches Längenmäß; s. d. Art. Mäß. KRhizophora, f. (Bot.), s. d. Art. Bolletrieholz. RG O Universitatsbibliothe rhodischer Hof, m., rhodischer Peristyl; s. Griechisch. Rhodiser Holz, n. (Tischl.), eine Sorte Rosenholz(Lignum rodinum), stammt wahrscheinlich v.alten Stämmen der Damascener Rose her; es riecht stark nach Rosen und giebt beim Destilliren das goldgelbe, später röthliche Rosen holzöl, welches starken Rosengeruch hat, denselben jedoch nicht lange behält; s. auch d. Art. Rosenholz. Rhodium, v., ein Metall, welches dem Iridium nahe steht und als Begleiter des Platins neben anderen sogen. Platinmetallen gefunden wird. VMhodochrosit, u., s. v. w. dichtes kohlensaures Mangan. Rhombendodekgeder und Rhomboidaldodekaeder, n. (Geom.), s. d. Art. Krystallographie und Dodekaeder. Rhomborder, n. (Geom.), s. d. Art. Krystallographie und Hexagonal. (s. d.) mit ungleichen Seiten. Rhombus, m. (Geom), franz. lozenge, engl. lozange, s. d. Art. Parallelogramm und Raute. Rhoptron, v., griech. dorreoy, lat. ansa ostii, zum Zuziehen einer Hausthüre daran befestigter Ring od. Bügel. Rhus, m. (Bot.), s. d. Art. Sumach; r. copalinium, s. d. Art. Kopal; r. cotinus, s. Perückenbaum. Rhn, m. (schweiz.), Kanal, Graben, Bach. ERib, s., engl., 1. r. of planks, der Bohlenbogen. — 2. r. of a center, Gerüstrippe, s. Bogenlehre, curved r., der Biegensparren, das Bogenholz. — 3. r. Ofa corbel, die Schnur an einem Kragstein. — 4. r. ok a vaulting, Gewölbrippe, s. Rippe. — 5. (Schiffb.) Rippe, Inholz. — 6. (Minenb.) Sicherheitspfeiler. — 7. Dachstuhlpfette. EKib-system, s., engl., Rippengestell eines Rippengewölbes. Rib-vault, s., engl., Rippengewölbe. Rib-Wwork, s., engl., Rippenwerk, welches in flach hervortretenden Streifen das Bruchsteingemäuer der angelsächsischen Bauwerke durchzieht und denselben ein Ansehen von Fachwerkbau verleiht; s. d. Art. Angelsächsisch. Ribble-row, s., engl., Zimmerflucht. Ribbon, s., engl., 1. Band. — 2. (Schiffb.) Sente, auch Schottenleiste. — 3. (Kriegsb.) Palissadenlatte. Ribbon-saw, s., engl. (Werkz.), Bandsäge. Richtbaum, m. (Zimm.), senkrecht auf der Vorderseite des Gerüstes aufgestellter Stamm, an dessen oberes Ende die Rolle oder der Flaschenzug des Fahrzeuges zum Aufziehen des abgebundenen Holzes beim Richten befestigt wird; s. d. Art. Gerüste. Richtblei, n., . v. w. Bleiloth und Bleiwäge. Richtbühne, k., s. v. w. Schaffot. Richtbuhne, k (Wasserb.), s. d. Art. Buhne B. a. richten, trs. Z., 1. frz. monter le toit; une charpente, engl. to raise à carcass; obersächsischer Provinzialismus für Heben (s. d.), die bei dieser Gelegenheit stattfindende Feierlichkeit heißt Richtfest, hier und da noch mit einem Richtschmaus (s. d.) verbunden; s. auch Baum 6. etc. — 2. frz. dresser, engl. to dress, etwas zum Gebrauch fertig machen. — 3. frz. Parer, dégauchir, engl. to set, to straighten (Schloss.), mittels des Hammers dem glühenden Eisen die nöthige Richtung geben. Richtestütze, 4. (Wasserb.), s. in d. Art. Ramme. Richthammer, m. (Hütt.), großer Hammer mit glatter Bahn zum Blechschmieden. Richtholz, n. (Tischl.), 1. Leiste, die an der Seite des Nuthhobels angebracht ist, um das Wanken desselben zu verhindern, s. auch Anschlag. — 2. Auch Richtklöppel, Richt. stecken genannt, Holz am Quandelbaum zum Bilden des Zündlochs im Meiler; s. Kohlenbrennen. Richtmaß, n., s. v. w. Aichmäß. Richtscheit, Rechtscheit, n., frzregle, liwande,schasse, 1. engl. rule, straight-edge, span. jariloca, auch Rechtscheit, Anleger, Fluchtholz, Lehre, Lineal der Maurer und Zimmerleute, gewöhnlich 1¼ —2m. lang, muß gut gefügt iglit / mothes 18845d4/0056 ek Heidelberg DOFC und genau von gleicher Breite gearbeitet sein; s. auch Abstreicher 3. und Anleger.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 44Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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