Schmitz, m. (Bergb.), 1. fettige, schmierige Erdart. — 2. (Web.) franz. écritau, beim Scheren stehen gebliebener Tuchstreif; doch auch Mäß zu Bestimmung der Kettenbreite, in Sachsen 4,32 m., in Oesterreich = 3,1½ M., in schmitzen, intrs. Z., s. v. w. unrein abdrucken.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 147Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei