Schraubenkunst, f., 1. Maschine, bei welcher irgend 1180 Kraft mittels Schrauben vermehrt od. fortgepflanzt 0 ird. — 2. S. mit rückgängigen Schrauben, Pumpwerk, etrieben durch eine Schraube ohne Ende, die abwechselnd inks und rechts gedreht wird.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 159Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei