Spange, k., franz. fermail, m., lat. firmaculum, SIEIIOTHEE (Mühlenb.), die dünnen Latten bei Windmühlen, welche, on beiden Seiten die Spletten einfassend, mit denselben urch hölzerne Pflöcke vereinigt werden und die einzelnen Spletten zu einer Splettthüre verbinden. — 2. Auf die 3pundstücke aufgesattelte Balken, um die Wände der Geinne bei Wassermühlen höher zu machen. — 3. Unterchwelle bei Schleusen und Sielen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 221Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei