Probe Iprozentiger Lösungen von Iprozentiger Lösungen von ttlere Die seZahlen e daß der enf selbst der energisch wirkenden Mineralsäuren und des Ammoniaks auf diese Röhren in Wer sie bei Kanalanlagen vorkommen können, eine minimale ist, und daß die außerordentliche Verlängerung der Zeitdauer der Einwirkung auf 10 Tage den Verlust des Materials nur unbedeutend zu steigern vermochte, und bemerkt Prof. Kämmerer, daß auch nach Einwirkung der Säuren und des Ammoniaks die zu den Versuchen benutzten Stücke nicht abblätterten u. ihre volle ursprüngliche Kohärenz bewahrt E ein Vorzug, den Thonröhren dann nicht besitzen, wenn deren Masse ch ihres Verhaltens zu sauren und alkalischen Flüssigkeiten mie an der Industrieschule zu Rürnberg. ann, Biebrich 1/19 9,87 7,6 0,420,06 Nürnberg 0,91 6,51 9,04 0,0q2 16,45