Wetterbret, n. 1. Zum Schutz einer freistehenden Wand oder eines andern, dem Wetter ausgesetzten Gegenstandes angebrachte kleine Verdachung von Bretern od. Schindeln. — 2. engl. verge-board, Bretberkleidung des letzten Sparrens und der Dachlattenenden an einem nicht mit Brandmauern versehenen Satteldachgiebel.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 476Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei