FeedWirkungsgrad
TechnikBau-Lexikon 1881

Wirkungsgrad, m., einer Maschine, das Verhältnis nek Heidelberg DFC ihrer wirklichen Leistung zu der theoretischen Leistung, d.i. derjenigen, welche sie haben würde, wenn keine Widerstände, keine Verluste durch schädliche Räume etc. einträten. So ist der Wirkungsgrad eines oberschlächtigen Wasserrades cirea 80/, eines mittelschlächtigen Rades ca. 65%, eines unterschlächtigen Kropfrades 40— 50%eines Rades im Schnurgerinne circa 35/8. Vgl. d. Art. Nutzeffekt.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 484Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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