FeedHarpägo (lat.)
Sitten & ModeBrockhaus 1882

Harpägo (lat.), Raubhaken oder Haken, um etwas an sich oder niederzureißen, von Plautus in übertragenem Sinne für einen räuberischen Menschen gebraucht; daher in Molières Lustspiel „LAvaren Harpagon der seitdem sprichwörtlich gewordene Name des Geizigen.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 8, S. 860Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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