Detailzeichnung, k., Musterriß, Schablone (s. d.), OTHEK ELBERG O Universitatsb ng; épure, engl. working-design, Arbeitszeichnung für die ral, ausführenden Handwerker, fertigt man am besten in natürdas licher Größe an, weil nur wenige Handwerker Zeit oder pré Uebung haben, sich die Mäaße von den D.en mit dem Zirkel ur, abzunehmen u. in natürliche Größe zu übertragen. enk. Deétrempe, f., frz., 1. engl. distemper, destemper, Leimfarbe, Wasserfarbe, Temperafarbe, Kreidegrund; d. enk. à la gomme, die mit Gummimasse angemachte Wasserdas farbe. — 2. d. de L'acier, das Anlassen des Stahls. ire, ähnliche Körper in Wasser od. dergl. zergehen lassen; s. auferei lösen 2 u. anmengen. — 2. d. Pacier, den Stahl anlassen. einrichsbau im Heidelberger Schloß. Anschwemmungsboden (Sedimentgebilde), welches sich von und der festen Erdrinde abgelöst hat u. der bewegenden Kraft des Wassers anheimgefallen ist. da⸗ Deul, m., Dachel, m., frz. Joupe, f., balle, f., engl. hed ball, bloom, lump, s. d. Art. Luppe. keil, ein Holzkeil, welcher in den Kopf eines Holznagels nlio, eingetrieben wird, damit dieser fester sitze. zel-Udeutscher Baustil, m., vielfach gebrauchte Benennung dem des gothischen Stils (s. d.). zau⸗ deutsches Dach, n., s. Dach A. I. S u. 11. frz. an Ofenthüren gewöhnlich. bibliothek Heidelberg * FC