Laternengetriebe, eine nur für Kleinmechanismen angewendete Triebstockverzahnung (P. unter Triebwerke), bei welcher die aus runden Stöcken bestehenden Zähne zwischen zwei Scheiben im Kreise eingesetzt sind.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 835Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei