Helena Antonia, Eine wundernswürdige Jungfer, so von der Spanischen Königin, der Ertz-Hertzogin Mariä von Oesterreich Tochter, zu Graitz unterhalten ward, und einen grossen männlichen Bart hatte. Ihr Bildnüß ist A. 1597. in Kupffer gestochen worden, darunter folgende Worte zu lesen waren: Helena Antonia nata in Archiepiscopatu Leodiensi Ætat. 18. A Serenissima Archiducissa Austr. Maria Vidua Gaercii cducata.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 795Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0