Pathen-Geld, Heisset dasjenige Geschencke, so diejenigen Personen, so das neugebohrne Kindlein aus der Tauffe heben, dem Pathgen an Gold oder silbernen Müntzen verehren, und es nach vollbrachter Tauffe der Kinder-Mutter versiegelt zustellen.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1447Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0