Tania, Eines Dardanischen Fürstens tapffere und heroische Gemahlin, so nach ihres Gemahles Tod nicht nur das Regiment weislich und höchstlöblich geführet, sondern auch wenn sie kriegen müssen, selbst in den Streit mit gefahren, die Soldaten im Streiten und Kämpffen unterrichtet, selbige gemustert und in Ordnung gestellet, auch denenjenigen, so sich im Streit wohlgehalten, nach vollendeter Schlacht Geschencke ausgetheilet. Vid. Contar. Hortul. Histor.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1959–1960Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0