Türckische Nahd, Heisset dem Weibesvolck dasjenige Genähe, welches also gemachet wird, daß es auff einer Seite, wie auf der andern anzusehen ist, ist entweder weiß oder bunt.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2052Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0