Windeln, Seynd viereckigte oder auch länglichte von weicher Leinwand geschnittene und umsäumte weisse Tücher, worein die kleinen Kinder von unten her geschlagen, oder, wenn man selbige in dem Käpplein zu tragen aufänget, um ihre Füßlein genommen werden.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2125–2126Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0