Holzschleiferei heißt zunächst das Verfahren zur Herstellung des in der Papierfabrikation als Surrogat für Lumpenmasse, sowie zur Fabrikation von Papiermaché, künstlichem Holz (s. d.) u. s. w. verwendeten Holzstoffs (s. d.), sofern dieselbe mit mechan. Hilfsmitteln erreicht wird; dann aber auch das hierzu dienende Fabriketablissement.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 358Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei