Immobilisierende Verbände, in der Chirurgie solche Verbände, welche, wie der Gipsverband (s. d.), der Kleister- und Wasserglasverband u. a., nach dem Anlegen erhärten und so das verbundene Glied unbeweglich (immobil) machen, dienen hauptsächlich zur Heilung von Knochenbrüchen und Verrenkungen, vieler Knochen- und Gelenkkrankheiten u. dgl. (losigkeit.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 550Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei