Jaures (Constant Louis Jean Benjamin), franz. Admiral, geb. 3. Febr. 1823, trat 1841 in die Marine und wurde 1861 Fregattenkapitän und befehligte 1870 im Nordseegeschwader als Linienschiffskapitän, trat aber im November zur Landarmee üüber und kämpfte an der Loire und in der Perche deen die Truppen des Großherzogs von Mecklenurg. Nach dem Frieden wurde er Kontreadmiral und 1871 im Tarndepartement in die Nationalversammlung gewählt, wo er sich dem linken Centrum anschloß; 1875 wurde er zum lebenslänglichen Senator gewählt. Er befehligte 1876 ein Geschwa— der im Mittelmeer, wurde 1878 Vizeadmiral, 1879 Gesandter in Spanien, später in Petersburg, 1883 Oberkommandierender des Cvolutionsgeschwaders. J. (Jaquou), s. Jasmin Gacques). aber von ihnen und allen übrigen, das Niederländisch-Indische Reich bildenden Inseln die wichtigste, er Erde, erstreckt sich von WNW. gegen OSoO., zwischen 105 10“ und 114 30. östl. L. von Greenwich, sowie 5 52 und 8 46“ südl. Br. Die Länge von J. beträgt 1070, seine Breite 67—208 km, sein Flächeninhalt (mit Madura) 131.733 akm. Die Insel wird westlich durch die Sundastraße von Sumatra, nördlich durch die Javasee von Borneo, nordöstlich durch die Madurastraße von Madura und südöstlich durch die Balistraße von Bali getrennt, südlich vom Indischen Ocean bespült. J. ist ein spezifisch vulkanisches Gebirgsland. Nur längs seiner ganzen nördl. und zum Teil auch seiner östl. Küste zieht sich ein 2—14 Km breiter Streifen niedrigen, teilweise selbst morastigen, durch Anspülung aus dem Meere wie aus zahlreichen Flüssen immer breiter werdenden Alluviallandes hin. Von der Mündung des Solo, denen des Kali Mas und des Porrong, der beiden untern Delta-Arme des Brantas, an der Ostküste erstrecken sich dagegen das Gebiet dieser beiden Hauptflüsse I.s bildende Ausdehnungen von Flachland bis fast über ein Dritteil der Insel hinein. An der West- und Südküste fällt das Land beinahe allenthalben steil gegen das Meer ab und bildet an vielen Stellen ein 100 und mehr Meter hohes, senkrechtes, unnahbares Ufer ohne Landungsplatz. Die geolog. Grundlage der Insel besteht hauptsächlich aus tertiärem Kalk, der, von der Küste nach dem Meere zu mehr und mehr anschwellend, sich in einer Anzahl längerer und kürzerer, teilweise einander paralleler, von Westen nach Osten streichender Gebirgsketten von 5001000 müber das Meer erhebt. Diese sedimentäre Meeresformation aber zeigt sich in einer etwa zwei Fünfteile der Insel betragenden Ausdehnung, von 45 Vulkanen, und zwar 28 thätigen, durchbrochen und mit den Auswurfsstoffen der letztern überdeckt. Nirgendwo anders auf der Erde findet sich auf einer gleichen, verhältnismäßig V 5 ringen Raumesausbreitung eine so beträchtliche Anzahl von Feuerbergen wieder. Unter den noch thätigen sind, von Westen nach Osten gezählt: der Gedeh, 2998; der Guntur, 1982; der Slamat, 3426; der Merapi, 2866; der Klout, 1731; der Seméru, der höchste Berg der Insel, 3666; der Tengger, 2656; der Lamongan, 1666, und der Raon, 3400 mhoch, die merlwürdigsten. Der kreisförmige Krater des letztern mit 7580 m Durchmesser ist der größte auf der Erde. Andere vulkanische Erscheinungen, wie Solfataren, Salse, Kohlensäure ausströmende Mofetten, heiße Mineralquellen u. s. w., finden sich auf J. häufig. Heftige Erdbeben sind verhältnismäßig ziemlich selten. Eins der heftigsten, den westlichsten Teil der Insel bis tief in ihr Inneres außerordentlich verwüstenden, war das bei Gelegenheit der großen Eruption des Vulkans auf der Fusel Krakatowa in der Sundastraße 26. bis 27. Aug. 1883. Das Klima im Innern der Insel ist ebenso angenehm als gesund. Weniger gesund sind die niedrigen Gegenden der Nordküste, namentlich dort, wo sich Strandmoräste und aus ebreitete Reisfelder befinden. Am ungesundesten 15 die Umgegend der alten Stadt Batavia (s. d.). Die durch die geogr. Lage von J. bedingte Hitze wird sehr durch die — dischen Seewinde gemäßigt. Von der letztern Hälfte des Oktober bis zur ersten Hälfte des April findet unter Herrschen des Nordwest-Monsuns die Regenzeit mit sehr schweren Gewittern statt. Die Zahl der Flüsse ist groß; bei der geringen Breite der Insel sind aber nur zwei derselben, Brantas und Solo, auf weitere Strecken für die Schiffahrt mit nicht sehr tief gehenden Fahrzeugen brauchbar. An Erzeugnissen des Mineralreichs ist J. arm. Von Metallen kommt nur Eisen in geringer Menge und Güte sowie etwas Flußgold vor. In den Kratern der Vulkane findet sich Schwefel und Schwefelarsenik, von den Salzquellen enthalten mehrere Jodium. Auch Bergöl kommt an verschiedenen Stellen vor. Ungleich reicher ist die Flora von J., welche sich durch seltene Schönheit auszeichnet. Außer den zahllosen, allen technischen und ökonomischen Zwecken entsprechenden einheimischen Pflanzen hat auch noch eine bedeutende Anzahl von Kulturgewächsen anderer heißer Länder daselbst einen sehr günstigen Boden gefunden, wie hauptsächlich der Kaffeestrauch, der Nopalkaktus, die Tabakspflanze, der Zimtbaum, der Theestrauch und seit 1854 auch der Chinabaum. Unter den einheimischen Kulturpflanzen sind der Reis, die Kokos⸗, Pinang⸗ und Arengpalme, die Indigopflanze und das Zuckerrohr und von eigentlichen ind. Gewürzen auch die Pfefferranke bemerkenswert. Eine größere Menge der herrlichsten Früchte als auf J. gibt es nirgends auf der Erde. Zu erwähnen sind die Manga (von Mangi⸗- fera Indica L.) mit zählreichen Arten; die Mangustane (von Garcinia mangustana), die Durian (von Durio zibethinus), die Nangka (von Artocarpus integrifolia), die Pompelmus (von Citrus decumana), die Rambutan (von Nephelium lappaceum), der Blimbing (von Averrhoa Bilimbing), die aus dem heißern Amerika, namentlich aus Mexiko schon zur Zeit der ersten Niederlassung der Europäer nach J. eingeführten Früchte verschiedener Anona-Arten und endlich die fast wild wachsende Ananas. Von den Früchten der in allen Tropenländern einheimischen Banane, malaiisch Pisang, gibt es auf J. mehr als 50 Arten. Etwa drei Viertel des Areals befinden sich im Kulturzustand; ein Fünftel etwa ist mit sehr üppigem, an vortrefflichen Holzarten reichem Urwalde bestanden. Einer geregelten Forstkultur sind die ausgestreckten Wälder von Lectona grandis, dem Teakbaume des kontinentalen Indien, in neuerer Zeit unterworfen. Auch die Fauna von J. ist in allen Tierklassen sehr reich an Arten. Sie trägt einen entschieden kontinental-ind. Charakter. Von Säugetieren kommen vor: eine Rhinocerosart (R. Javanicus), eine wilde Ochsenart (Bos Sondaicus), der gestreifte Tiger und eine Pantherart (Eelis pardus), Hirsche, Rehe, mehrere Arten wilder Schweine, verschiedene Affenarten, unter denen ein Gibbon (Hylobates leuciscus) der merkwürdigste, und viele kleinere Säugetiere aus allen zoolog. Unterabteilungen. Die Pferde sind klein, aber stark und dauerhaft. Ein noch wichtigeres Haustier ist für die eingeborene Bevölkerung der Büffel, wegen seiner großen Nützlichkeit bei dem Landbau. Rindvieh wird hauptsächlich seines Fleisches wegen gezüchtet, Ziegen und Schafe finden sich nur in geringer Anzahl. Unter fast 200 Arten von Vögeln, von denen sich viele durch Farbenpracht auszeichnen, sind die ihre eßbaren Nester an verschiedenen Stellen, hauptsächlich aber in den Höhlen des Kalkvorgebirges Karang-Bollong an der Südküste bauenden Schwalben (Collocalia esculenta) hervorzuheben. Alle Flüsse und Flußmündungen wimmeln von Kaimans (Crocodilus biporcatus), und das Meer ist längs der ganzen Küste außerordentlich fischreich. Die Insekten⸗, namentlich Käferfauna von J. ist eine der reichsten und schönsten der Erde. Die Bevölkerung von J. zählte Ende 1880 mit Madura 19794 505 Seelen, wovon 38708 CEuropäer, 206931 Chinesen, 10516 Araber und 2547 andere Asiaten waren. Die übrigen sind Javaner und bilden einen Zweig der malaiischen Völkerfamilie. Die Bewohner von J. treiben meist Landbau. In der Anlage bewässerter Reisfelder werden sie weder von den Chinesen, noch von den Japanern übertroffen. Alle Javaner mit Ausschluß von den etwa 2000, Beduis oder Bedawis genannten, Buddhisten in der Residentschaft Bantam und gegen 4000 Brahma-Anbetern im Tenggergebirge in der Residentschaft Pasuruan belennen sich zum Islam, obgleich die meisten bloß äußerlich. Geschichtliches. J. war schon Ptolemäus dem Namen nach als Jabadiu bekannt. Ihre spätere Geschichte ist aber völlig dunkel. Die sehr früben Beziehungen zwischen J. und dem vorderind. Festlande werden durch die vielen ind. Götterbilder, Altertümer, Inschriften, Überreste von Palästen und sowohl dem Buddhismus als dem Brahmakultus angehörender Tempelbauten bewiesen, welche sich überall finden und unter denen die von Brambanan, Boro-Budor (s. d.), Loro-Gongreng, Tschandi-Sewu, Kalassan und Suku die bemerkenswertesten sind. Im 15. Jahrh. bestanden auf J. zwei mächtige Hindureiche, das von Padjadjaran im Westen und das von Modjopahit im Osten der Insel. Als gegen Ende des 15. Jahrh. auf J. der Islam eingeführt wurde, stürzte zuerst 1474 das Reich Modjopahit, 1480 aber auch Padjadjaran zusammen. Aus diesem entstand das Königreich Bantam (s. d.), aus jenem, außer mehrern kleinen Staaten, wie Cheribon u. s. w., das Kaiserreich Mataram. Die Araber besuchten J. bereits in den ersten Jahrhunderten nach Mohammed und die Chinesen schon früher. Von Europäern gelangten die Portugiesen 1522 unter Henriquez Lerne von Malakka aus zuerst nach J. und richteten verschiedene Handelsfaktoreien daselbst auf, wurden aber, nachdem die Holländer unter Cornelius Houtmann 1596 nach Bantam gekommen waren, von diesen vertrieben. Im J. 1602 errichteten die Engländer unter Sir John Lancaster ebenfalls eine Faktorei in Bantam, welche 1683 von ihnen wieder verlassen wurde, nachdem die Holländer allmählich die herrschende Macht im Indischen Archipel geworden waren und ihre 1619 gegründete Hauptstadt Batavia (s. d.) sich zu hoher Blüte und großem Reichtum erhoben hatte. Von Batavia breiteten die Holländer sich immer weiter längs der Nordküste nach Osten aus. Häufig wurde hierdurch die Veranlassung zu Kriegen mit den Beherrschern des die beiden östl. Dritteile von J. umfassenden Reichs Mataram gegeben, welche stets zum Nachteile und zur Schwächung des letztern aussielen. Im J. 1749 mußte der Beherrscher desselben sein Reich der Niederländisch-Ostindischen Kompagnie abtreten, welche es seinem Sohne als Lehn übergab, dasselbe aber 1755 in die beiden voneinander unabhängigen Reiche von Surakarta oder Solo und Djocjakarta teilte, welche beide, später immer mehr verkleinert und geschwächt, jetzt zwar noch bestehen, in administrativer Hinsicht aber nur als Provinzen von J. gelten. Das Reich Bantam wurde von den Holländern 1808 ihrem Besitztum einverleibt. Die großen Mißbräuche und Verkehrtheiten, welche sich im ganzen Verwaltungswesen der Niederländisch-Ostindischen Kompagnie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. mehr und mehr geltend machten und zu ihrer Auflösung (1800) führten, die Kriege von Holland mit England seit 1780, sowie die wechselvolle, mit seiner Einverleibung in das franz. Kaiserreich endende polit. Lage des erstern infolge der Französischen Revolution, wirkten höchst nachteilig auf alle innern Verhältnisse von J. ein. Dem Generalgouverneur Daendels (s. d.), 1808—11, der gleich nach seiner Ankunft auf J. zu einer ründlichen Reform aller veralteten und zerrütteten rhältnisse daselbstüberging, verdankt J. die prachtvolle Heerstraße, welche sich in ihrer ganzen Länge von Anjer im Westen nach Banjuwangi im Osten f hinzieht. Sein Nachfolger, Generalgouverneur J. W. Janssens, mußte J. schon 18. Sept. 18116 den Engländern übergeben. J. ward nun eine Dependenz von Britisch-Indien und Sir Stamford Raffles (f. d.) Lieutenantgouverneur hiervon, bis durch den Londoner Traktat vom 13. Aug. 1814 zwischen England und Holland letzteres seine frühern ind. Besitzungen zurückerhielt. ö Die Bestrebungen des neuen niederländ. Generalgouverneurs Baron G. A. G. P. van der Capellen, um die tiefgesunkene Produktion von 3. wieder zu heben, wurden durch den Aufstand von Diepo Negoro, eines Prinzen aus dem Fürstenhause von Diocjakarta, infolge dessen ein Krieg, 1825—30, im Innern von J. entstand, wieder für längere Zeit unterbrochen. Mit dem Ende dieses Kriegs, der den Niederländern mehrere der schönsten Provinzen im Innern der Insel einbrachte, beginnt eine neue Ara großer Blüte für J. Hierzu trug namentlich das 1830 von dem Generalgouverneur Grafen Johannes van den Bosch, 1830—33, eingeführte sog. Kultursystem wesentlich bei. Dasselbe machte den Staat zum Produzenten auf allen sich nicht in Privatbesitz befindlichen Ländereien auf J. und Bodener zum Verkäufer der daselbst gewonnenen Bodenerzeugnisse in Holland, durch Vermittelung der 1824 gegründeten Niederländischen Handelsgesellschaft (Nederlandsche Handelmaat. schappij), deren Privilegien wiederholt erneuert wurden, zuletzt, durch Beschluß des Königs der Niederlande vom 21. Dez. 1871, für den Zeitraum vom 1. Jan. 1875 bis 31. Dez. 1899. Dieses Sy-Brvö dessen Grundlage die gezwungene Arbeit der evölkerung gegen einen von der Regierung festgesetzten verhältnismäßig geringen Lohn ist, hat Holland viele Hunderte von Millionen Gulden eingetragen und gewährt demselben, nach Deckung sämtlicher, sowohl durch seine übrigen ostind., als auch durch seine westind. Besitzungen verursachten Unkosten, einen baren Überschuß von 40 -60 Mill. Fl. im Jahre. In den letzten 20 Jahren haben sich indessen die Stimmen, in Holland wie auf J., immer lauter gegen das Kultursystem erhoben und ist die Regierung gezwungen gewesen, dasselbe auf Kaffee, Zucker und Chinarinde zu beschränken. J. ist der Sitz des Generalgouverneurs und aller höchsten Verwaltungsbehörden des niederländ.⸗ostind. Reichs in dessen Hauptstadt Batavia (s. d.). Die Insel wird gegenwärtig in die Provinzen (Residentschaften) Bantam, Batavia, Krawang, Preanger-Regentschaften, Tjeribon, Tegal, Pekalöngan, Samäarang, Japära, Rembäng, Surabäja, Pasuruan, Besuki, Probolingo, Banjuwangi, Banjumas, Bagelen, Kadu, Madiun, Kediri, Surakarta und Djocjakarta eingeteilt. Hierzu kommt noch die in administrativer Beziehung zu J. gerechnete, eine besondere Residentschaft bildende Insel Madura mit einem Areal von 5280 akm und einer Bevölkerung von 472 Europäern, 763373 Eingeborenen, 3702 Chinesen und 155 fremden Orientalen. Die anze Insel ist von vorzüglich angelegten und unterhaltenen Heerstraßen durchzogen. Das Postwesen ist sehr gut geregelt. An Eisenbahnen sind (1883) 608 km in Betrieb: von Samärang nach Fort Willem I. und nach Djocjakarta, von Batavia nach Buitenzorg, die Staatsbahnen von Surabäja nach Pasuruan, von Bangil nach Malang, von Sid ardio nach Madiun, und von Kertosono nach Kediri, ferner die Bahnen von Buitenzorg nach Sukabuni und von Batavia nach Tandjong Priok. Telegraphendrähte (3773 Km) breiten sich nicht nur über die ganze Insel aus, sondern verbinden sie auch mit Sumatra, Singapur und Australien. Eine regelmäßige Verbindung von J. mit allen übrigen Teilen des niederländ.⸗ind. Archipels sowie mit Singapur wird durch 27 Schiffe der Niederländisch-Indischen Dampfschiffahrtsgesellschaft vermittelt, während auch eine direkte uand dunch die Shiie dung zwischen J. und Holland durch die Schiffe der Deimfschiftortgesescden Niederland, durch die Schiffe der Compagnie des Messageries Maritimes zwischen Batavia, Neapel und Marseille, durch die Società Rubattino e Co. zwischen Batavia und Genua, durch den Rotterdamschen Lloyd zwischen Batavia und Rotterdam, sowie auch zwischen Java und Australien besteht. Vgl. außer dem Werke von Junghuhn (s. d.) Raffles, Ilistory of J.5 (2 Bde., Lond. 1817; neue Aufl. 1830); Roorda van Eysinga, «lets over Nederlandsch Indias (Bd. 1—4, Kampen 1836 —50); De Bruyn Kops, „Statistiek van den handel en den scheepvaart op J. en Madura (2 Bde., Batavia 1857—59); Müller, Beschreibung der Insel J.» (aus dem Holländischen, Berl. 1860); Barrington d'Almeida, Lite in J.v (2 Bde., Lond. 1864) Hofdijk, In't hartje van J.t (Amsterd. 1882) Hoola van Nooten, Pleurs, fruits et feuillages de Lile de J.v (3. Aufl., Brüssel 1882); Veth, (J., geographisch, ethnologisch, historischo (3 Bde., Haarlem 1882). (lusien.