Bergfleisch, Bergleder, n., frz. e chair fossile, cuir de m., cuir fo flesh, mountain-leather, werden lockeren Massen genannt, welche be Klüften aufgewachsen, als Ueberzi hören meist zum Theil zu Abänderr mittelalt.-lat. berfredus, belfred froy, beaufroy, engl. belfry. Uebe französischen beffroy ist viel gestri beffroy. Die Abstammung von der fried kann aber jetzt als vollständig werden. Näheres s. in M. M. a. L im 13. Jahrh. die Hauptthürme de sich über die übrigen Theile empor herrschen. Sie waren öfter viereck nie unter 6 m. selten über 12 m. schnittlich 25m. Höhe. Oben endeter id Wagenachsen benutzt. das Bergwerk in seiner ganzen Aust iner chemischen Zusam⸗ Grubenbau. nüberein u. heißt, wenn Verggehölz, n., auch Berggezimmer, Braunkohlenformation) f., engl. timber-work, heißt die gesam Bergwachs. den Bergwerken. 7 ana, s. Zirbelfichte. Berggelb, n., s. v. w. gelber Ocher chair f. de montagne, engl. miner's tools, Pl. alles Werkzeu, ossile, engl. mountain- leute in den Gruben gebrauchen. diejenigen faserigen od. Berggrün, u., grüne Bergglasur, f., ei Bergklüften, auf den lergrün, Anpfergrün, Schiefergrün, n., ch üüge vorkommen; sie ge⸗ de montagne, cendré verte, engl. ungen der Hornblenden. Malerfarbe, die in zweierlei Foritsch berevrit, bervrit, men vorkommt, 1) das natürliche lus, franz. berfroi, bef- Berggrün, Malachitgrün, ein halber die Abstammung des kohlensaures Kupferoxyd, welches itten worden; s. d. Art. in den Gebirgen Ungarns auf m deutschen Wort Berg-⸗ Kupferfahlerzen in Gestalt kleiner nachgewiesen angesehen Körner vorkommt und gemeinhin W. — Bin werden schon grüner Ocher genannt wird; es der Burgen gen., welche besitzt eine schöne, zarte, hellgrüne rheben und dieselben beFarbe, vor u. nach dem Abreiben; ckig als rund und hatten es wird als Oelfarbe, aber wenig Durchmesser bei durch- als Leimfarbe gebraucht. Durch i sie entweder in Zinnen schwachen Zusatz von Bleiweiß giebt