FeedCanaliculi (lat.)
PflanzenreichBrockhaus 1882

Canaliculi (lat.), in der Architektur die kanalartigen Formen, welche die Kannelierungen bilden. anar, Stadt in der span. Provinz Granada im südl. Andalusien, Bezirk Orgiva, 3 km von diesem Orte, am Südfuße der Sierra Nevada, an den 1200 des ins Meer gehenden Guadalfeo, mit 1200 E. Cauaria, Felsenthal bei Airölo (. d.). Cauariensamen heißt die Frucht des Canader Familie der Gräser, welches auf den Canaischen Inseln und in Südeuropa à Selen ist, etzt aber auch in Italien, Frankreich, Belgien, den tiederlanden, der Schweiz und in Thüringen, vorüglich in der Umgegend von Erfurt, angebaut bird. Es hat einen 30—90 em hohen Halm, der ine eirunde, sehr dichte, ährenförmige Rispe trägt. die Ahrchen sind einblütig, seitlich stark zusammenedrückt, beiderseits grün gestreift und enthalten m Grunde der Blute noch zwei pesernrnahe, aumige, uahe von Schuppen (Spelzen), gleichim als Ansätze von Blüten. Die Früchte, welche on den innern, lederartigen, glänzenden Speln fest umschlossen sind, dienen zum Futter für die t, sind unter K aufzusuchen. Canarienvögel. Auch die Samen einiger anderer ebenfalls in Südeuropa einheimischer Phalaris-Arten, wie Phalaris aquatica Ait., Phalaris paradoxa L. werden als Vogelfutter benutzt.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 3, S. 895Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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