FeedCasteldelfino
ErdkundeBrockhaus 1882

Casteldelfino, franz. Chäteau-Dauphin, piemontesisches Dorf in der ital. Provinz Coni, Bezirk Saluzzo, 44 km im WSW. von Saluzzo, am Südfuße des Monte-Viso, in 1283 m Höhe, im Thale der zum Po gehenden Varaita, mit (1881) 249, als Gemeinde 1122 E. Es ist ein alter fester Platz, um welchen sich Saluzzo, Savoyen und Frankreich vielach gestritten haben. Erbauer des Kastells war berto II., Dauphin von Vienne.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 50Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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