FeedCharton (Edouard Thomas)
Literatur & SpracheBrockhaus 1882

Charton (Edouard Thomas), franz. Schrift⸗ —. geb. 11. Mai 1807 zu Sens im Depart. onne, studierte die Rechte zu Paris, wurde nach der Februarrevolution von 1848 Generalsekretär im Ministerium des öffentlichen Unterrichts, und in demselben er vom Depart. Honne in die Konstituierende Versammlung gewählt; seit dem Staatsstreich vom 2. Dez. 1851 beschränkte er sich auf schriftstellerische Arbeiten. Im Febr. 1871 trat er als Abgeordneter des Depart. Honne in die Nationalversammlung zu Bordeaux und Versailles; im Jan. 1878 wurde er von seinem Departement rmißt, sind unter K aufzusuchen. ham Senator gewählt. Er ist seit 1876 Mitglied es Instituts (Akademie der moralischen Wissenschaften). C. begründete 1833 das Magasin pittoresque v, 1843 die IIlustrationo, 1860 4Le Tour du mondev. Unter seinen Schriften sind 1895 zuheben: Dictionnaire des professions „ (1842), „Les voyageurs auciens et modernes o (4 Bde., 1855—57), Histoire de France depuis les temps les plus reculés o (in Gemeinschaft mit Bordier ** 2 Bde., 2. Aufl. 1863).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 199Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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