FeedChilenen das unterseeische Kabel
VerkehrBrockhaus 1882

Chilenen das unterseeische Kabel, welches längs der Küste nach Lima führt, und die Anlagen für die Ausfuhr von Guano und Salpeter. Am 13. April fand unweit der Mündung der Loa das erste, für C. glücklich verlaufende Seegefecht statt, und 17. Mai ging das chilen. Panzergeschwader von Iquique nach Callao und ließ nur zwei schwache Holzschiffe zurück, traf jedoch erst 21. Mai dort ein, während inzwischen der Präsident Prado mit den peruan. 90 Marin Lan und einer reich ausgerüsteten, 1500 Mann Landtruppen führenden Transportflotte von Callao nach Nedendd gelaufen war und eins der dort belassenen beiden chilen. Blockadeschiffe durch seine Panzerschiffe nach heroischem Widerstande vernichtet hatte. Das Holzschiff Esmeralda wurde vom Widder Huascar dreimal gerammt, die Maschine arbeitete nicht mehr, doch feuerte das Schiff noch im Sinken und versank unter schallendem Viva Chile! mit der ganzen Besatzung, von der nur 40 Mann aufgefischt wurden, und wehender Flagge in die Tiefe. Die chilen. mißt, sind unter K aufzusuchen. Flotte nahm 30. Mai die Blockade von Iquique, welches inzwischen verproviantiert worden war, wieder auf, doch hatten sich die peruan. Truppen bereits in Arica ausgeschifft. Das stärkste peruan. Panzerschiff, die Independencia, war Wrack geworden und C. dadurch auf See zu entscheidender Überlegenheit gelangt. Der schwach gepanzerte, sehr schnelle Widder miin i unter Admiral Gran hatte fast allein den Kampf gegen die chilen. Schiffe zu führen, zerstörte viele Transportschiffe, sowie die Ladebrücken in fast allen nordchilen. Häfen und bedrohte beständig die Verbindung des chilen. Heeres mit Valparaiso. Dies Schiff richtete außerordentlich viel Schaden an und entging geschickt seinen überlegenen Gegnern; es nötigte die chilen. Flotte, deren Schiffe großentheils reparaturbedürftig geworden waren, gegen Ende Juli zur Aufhebung der Blockade von Iquique, worauf die peruan. Armee und große Vorräte nach diesem Platze über See transportiert wurden und mit den sich bei Ärica sammelnden Truppen Bolivias in Verbindung traten. Am 28. Aug. bestand der Huascar in der Bucht von Antofagasta einen ernstern Kampf gegen die dortigen Batterien und zwei Schiffe. Die beiderseitigen Heere waren durch die Wüste voneinander getrennt und mußten diesen Ereignissen vorläufig unthätig uch die denn keine Partei wagte den Vormarsch durch die Wüste anzutreten, bevor sie der Unterstützung durch die Flotte sicher sein könne. Man verstärkte die besetzten Stellungen durch Befestigungen, sammelte Vorräte und bildete die Truppen für taktische Zwecke aus. Die verfallenen Werke von Valparaiso und Callao wurden ausgebessert und mit schwerem Geschütz bewaffnet, auch errichtete man in Peru wie in C. Nationalgarden für die Verteidigung der abgelegenern Küstenplätze. Die chilen. Truppen nahmen bis zum Oktober zwei Straßenknoten, Calama und Santa-Barbara am Rio Loa, den Bolivianern ab und standen mit 20 000 Mann bei Antofagasta unter General Erasmo Escala, sowie mit 8000 Mann bei Santiago und Valparaiso; die Flotte war wieder in Stand gesetzt und dem Admiral Galvarino Riveros unterstellt. Von den Truppen der Verbündeten befanden sich 12000 Mann in Arica, 8000 in Iquique, 1500 Mann in Pisagua und 6000 Mann bei Callao und Lima. Am 8. Okt. 1879 fand in der Nähe von Punta Angamos ein Seegefecht zwischen dem von einer Kreuzung gegen Transportschiffe zurückkehrenden Widder Huascar und zwei starken chilen. Panzerschiffen statt; der Huascar wurde nach tapferm Widerstande und nachdem sein Kommandant Admiral Gran gefallen war, von den Chilenen genommen, nach Valparaiso gebracht und dort repariert, womit C. zur unbestrittenen Herrschaft auf der See gelangt war. Nun konnte auch das Landheer größere Operationen unternehmen. Zunächst wurde 2. Nov. Pisagug von der Flotte beschossen und dort, sowie in der südlich Ran ließ Bucht von Junin 9000 Mann gelandet. Man ließ in Pisagua esatzung und rückte mit 7000 Mann unter Erasmo Escala längs der Eisenbahn gegen Iquique vor, um sich dieses wichtigen Platzes und der in der Umgegend befindlichen großen Salpeterlager zu bemächtigen. Das bei Iquique stehende verbündete Heer hatte nach dem Verluste von Pisagua und der Seeverbindung nur noch durch die Wüste nack Tarapaca den Rückzug offen und versuchte zunächst sich Pisaguas von Arica her zu bemächtigen. Dieser Versuch schlug indessen fehl. Der Präsident Prado sandte nunmehr den General Buendia mit 8800 Mann Verbündeten dem chilen. Heere entgegen, und am 9. Nov. 1879 trafen bei Aqua Santa die beiderseitigen Vortruppen aufeinander, wobei sich die chilen. Kavallerie rühmlichst hervorthat. Am 19. Nov. griff General Buendia, dessen Truppen änzlich erschöpft waren, das bei Wtendechilen (Dolores) in befestigter Stellung herord e chilen. Heer in der Front an, wurde mit au erordentlichem Verluste zurückgeschlagen und von den Chilenen bis nach Tarapaca am Fuße der Cordilleren verfolgt. Das peruan. Heer wurde fast gänzlich vernichtet, die Chilenen erbeuteten das Zeltlager und 13 Ge-I4 und hatten nur 1000 Mann Verlust. Nach iesem Siege rückte General Escala weiter gegen Iquique vor, und von der Loa 11 näherte sich dieser Stadt die Hauptmacht der Chilenen und traf 21. Nov. vor hehender ein, worauf die dort und im südl. Peru stehenden Truppen der Verbündeten nach Tarapaca abzogen, um sich mit den bei Arica stehenden zu vereinigen, und die chilen. Flotte Iquique in Besitz nahm. General Escala sandte 2000 Mann mit 4 Geschützen, zu denen noch 400 Mann von Jquique her stießen, gegen Tarapaca, welche sich 27. Nov. nach langem Kampfe der Stadt bemächtigten. Hiermit war die ganze Provinz Tarapaca in den Besitz der Chilenen gelangt, welche soleich die Ausbeutung der großen, auf 8 Milliarden ark gewerteten Salpeterlager ins Werk setzten. Die Mißerfolge des Heeres und der Flotte hatten die Bevölkerung von Peru und Bolivia derart erbittert, daß Anzeichen einer Revolution bemerkbar wurden und die Präsidenten es für geraten hielten, nach den Hauptstädten zurückzukehren. Doch empörten sich in beiden Landern die Truppen und setzten die Präsidenten ab. In Bolivia übernahm General Campero die Regierung, ohne daß es zu Blutvergießen gekommen wäre; in Peru dagegen Kug der Regierungswechsel erst nach heftigem ampfe vor sich, nachdem Präsident Prado 18. Dez. 1879 heimlich das Land verlassen und sich nach Panama begeben hatte. Der Kriegsminister La Cotera versuchte, in Lima den Militäraufstand zu unterdrücken, doch zogen 00 die nach heftigem Straßenkampfe aus der Stadt vertriebenen Meuterer nach Callao zurück und kehrten, —— — dortigen Truprpen verstärkt, unter Führung Piérolas nach Lima urück. Die Truppen La Coteras traten hierauf zu iérola über, und dieser wurde in Lima zum Präsidenten ausgerufen und verkündete den Krieg aufs Messer. Piérola hat es verstanden, die Bevölkerung im Zaume zu halten und das Heer wieder schlagfertig zu machen trotz fortgesetzter Siege der Chilenen; er brachte die Mittel zur Kriegführung auf und verhinderte, freilich gewaltsam, die Aaloße Entwertung des Papiergeldes und das allzuhohe Steigen der Lebensmittelpreise in dem von aller Zufuhr abgeschnittenen Lande. Diese Energie brachte jedoch Peru an den Rand des Abgrundes, da es nicht gelang, militärische Erfolge zu erreichen. C. ergänzte zunächst das Heer und dessen Ausrüstung, die großenteils aus Europa beschafft werden mußte, verstärkte die Flotte durch armierte Handelsdampfer, beunruhigte die Küsten, zerstörte an denselben alles Staatseigentum und blockierte vom 10. April 1880 ab Callas, den Hafen von Lima. Chilen. Kreuzer streiften bis Panama und rmißt, sind unter K aufzusuchen. nahmen für Peru bestimmte Transportschiffe fort. Das bei Arica stehende Heer der Verbündeten litt infolge der Blockade bereits Mangel an Bekleidung und Muniton, und gegen dieses richteten sich die Operationen der Chilenen. Arica war stark befestigt und gegen Angriffe von der Seeseite durch hochgelegene Forts geschützt; man beschloß deshalb, weiter nördlich an Land zu gehen, und schiffte 24. Febr. 1880 bei Ilo 18000 Mann und 24 Geschütze unter Befehl des Generals Escala aus. Das gelandete Heer wurde erst nach einem Monat operationsfähig, da der gesamte Troß und alle Vorräte auf dem Seewege herangeschafft werden mußten. Das verbündete Heer, welches seit Prados Abreise Admiral Montero befehligte, ging mit der Hauptmacht von Arica nach Taena und schob 4000 Mann nach Moquegua vor, welches mit Ilo durch eine Bahn verbunden ist, um die Chilenen zunächst zu einer Diversion gegen die letztgenannte Stadt zu nötigen. Am 20. vor Maaneam auch wirklich eine chilen. Division vor Maquegua und nahm die Stadt fast ohne Kampf; die Besatzung zog sich in die starke Stellung von Los Angeles zurück, wurde jedoch 22. März in dieser angegriffen und in die Flucht geschlagen. Hierauf rückten drei chilen. Infanteriedivisionen nebst der gesamten Kavallerie in der Wüste gegen Süden vor, während die 4. Division, die Artillerie und der sehr zahlreiche Troß in Ilo eingeschifft und 2. Mai bei Ite und Puerto de Samo an Land gesetzt wurden. Hierauf vereinigten sich die Duo Cama Heerteile 10. Mai bei Buena vista am Rio Sama und blieben dort zwei Wochen stehen, da die sehr unruhige See das Ausschiffen der Vorräte verzögerte. Das verbündete Heer stand noch immer in der stark besestigten Stellung auf dem Alto de Taena und verhielt sich völlig unthätig, dasselbe war 12000 Mann und 24 Geschütze stark. Am 25. Mai traf das chilen. Heer in Stärke von 13372 Mann und 50Geschützen vor der Stellung ein, stieg am folgenden Tage von den zerklufteten Höhen in die sandige Ebene hinab und griff den linken, von den Bolivianern unter Cumacho besetzten Flügel an. Ein Angriff wurde abgeschlagen, doch ein zweiter gelang, und in wilder Flucht flohen die Verbündeten nach Pachia; die Chilenen gewannen 15 Geschütze und 5000 Gewehre, ihr Verlust betrug 2128, der der Verbündeten 4500 Mann (einschließlich 2500 Gefangene). General Cscala sendete nach diesem Siege eine Division zur Belagerung von Arica und besetzte Tacna. Am 6. Juni ließ General Baquedano die Forts von Arica aus Feldgeschützen und durch die Panzerflotte beschießen und erstürmte am Vormittage des solgenden Tags die Forts mit 2500 Mann, wobei die Sturmkolonnen wie die Besatzung starke Verluste, namentlich durch auffliegende Minen erlitten. Die Stadt Arica wurde geplündert und zum Teil verbrannt, und auch die reiche Provinz Moquegua befand 0 nun im Besitze der Chilenen. Die Trummer des Heeres der Verbündeten sammelten sich bei Arequipa und versuchten vergeblich, sich einzelner Teile des verlorenen Gebietes wieder zu bemächtigen. Inzwischen hatte die chilen. Flotte einen Torpedoangriff gegen die im Hafen von Callao liegenden Schiffe unternommen, der jedoch erfolglos blieb, und am 10. Mai auch den Hafen von Ancon blockiert, womit Lima gänzlich von der See abgeschnitten wurde. Am 22. April und 10. Mai bombardierte die Flotte Callao aus großer Entfernung und ohne viel Schaden anzurichten, worauf die Bevölkerung, welche anfänglich nach Lima geflüchtet war, zu der Stärke der Verteidigungswerke Vertrauen faßte und zurückkehrte. Die Peruaner versuchten mehrfach Torpedoangriffe gegen die vor Callao kreuzenden Schiffe, doch scheiterten dieselben an der Wachsamkeit der Chilenen; dagegen wurden mit List zwei wirkliche Erfolge mit Seeminen erzielt. Man ließ Fahrzeuge treiben, die mit Früchten beladen waren und die darunter liegende Mine selbstthätig entzündeten, wenn die Früchte entfernt wurden. Am 3. Juli wurde ein chilen. Schiff vor Callao durch ein derartiges Minenfahrzeug, welches man aufgefischt und an Bord genommen hatte, zerstört, ebenso am 12. Sept. 1880 vor Chancay. Die Vereinigten Staaten von Amerika versuchten, den Frieden zu vermitteln; doch wollte sich das gänzlich zahlungsunfähige Peru nicht zu einer Gebietsabtretung verstehen, sondern nur zum Ersatz der Kriegskosten verpflichten, und C. mußte notgedrungen den Krieg weiter fortsetzen. Man beschloß, nunmehr die feindliche Hauptstadt direkt anzugreifehr Zunächst brachte man das Heer auf die anehnliche Stärke von 30000 Mann und sammelte außerdem noch eine Reserve von 10000 Mann an, auch gelang es, die nötigen Vorräte an Kriegsbedarf bei Arica anzuhäufen, sodaß man im Nov. 1880 die Operationen beginnen konnte, nachdem vorher ein kleines Geschwader unter Kapitän Lynch die wohlhabenden Plätze an der Küste des nördl. Peru gebrandschatzt und mit vollendeter Kunst ausgeraubt hatte. Geld, Waren und bewegliches Staatseigentum wurde im Werte von 50 Mill. Rark fortgeführt, Gebäude, Eisenbahnen, Brücken u. s. w. zerstört, während Piérola die gesamte männliche Bevölkerung Perus vom 17. bis zum 60. Jahre zu den Waffen rief und gegen 54000 Mann bei Lima zusammenbrachte, für welche es indes an Waffen (namentlich Geschütz) fehlte. Man legte viele Befestigungen zum Schutze der Hauptstadt an; doch war der militärische Wert des peruan. Volksheeres, welches diese verteidigen sollte, sehr gering im Vergleiche zu dem der chilen. Truppen. Am 13. Nov. 1880 gingen 10000 Chilenen von Arica in See und landeten 20. Nov. bei Pisco südlich von Callao; wenige Tage später wurde die Hauptmasse des Heeres (gegen 20000 Mann) nördlich von Callao ausgeschifft, erstürmte nach heftigem Kampfe Lurin, besiegte das peruan. Heer 12. Jan. bei Chorillos und 15. Jan. bei Miraflores, und besetzte, ohne weitern Widerstand zu finden, 17. Jan. 1881 Lima und 18. Jan. Callao. Die Chilenen hatten in den beiden letzten Schlachten 5443 Mann verloren und 222 Kanonen, 19 Mitrailleusen und 15000 Gewehre erbeutet. Sie waren Herren des feindlichen Landes und fanden nirgends mehr bewaffneten Widerstand. Dank der friedlichen Vermittelung der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gewährte im Mai 1882 die chilen. Regierung den Peruanern folgende Friedensbedingungen: 1) Abtretung alles Landes im Süden der Quebrada Camerones (d. i. die an Salpeterlagern reiche Provinz Tarapaca mit Iquique und Pisagua); 2) Besetzung der Bezirke von Arica und Taena durch chilen. Truppen auf die Dauer von zehn Jahren, innerhalb welcher Peru 20 Mill. Dollars an C. zu zahlen oder nach Ablauf der Frist die genannten Gebiete an C. abzutreten hat; 3) Verzicht, jemals in Arica Festungs⸗ »mißt, sind unter K aufzusuchen. werke Lelehtet u falls die ad 2 genannte Zahlung an C. geleistet und das Gebiet an Peru zurückgegeben worden ist; 4) Besetzung der Lobos-Inseln durch chilen. Truppen, solange dort Guano gefunden wird, und Teilung des Ertrags dieser Inseln zwischen C. und den Staatsgläubigern Perus. Die 7. Bestimmung liefert fr geraume Zeit Arica, en Her Bolivias, und die Erträge der dortigen Zölle den Chilenen aus. C. verdankte die großen Erfolge dieses sog. Salpeterkriegs der militärischen Tüchtigkeit seiner Truppen, und im Volke hat sich hierdurch die überzeugung Bahn gebrochen, daß man fortan dem Heerwesen rößte Sorgfalt widmen müsse, um bei fernern kriegerischen Verwickelungen mit südamerik. Staaten des Hitt von vornherein sicher zu sein. itteratur. Außer den Reisebeschreibungen von Hall, Miers, Pöppig, d'Orbigny, Bibra, Tschudi u. s. w. vgl. besonders: Wappäus, «Handbuch der Geographie und Statistik des ehemaligen span. Mittel⸗ und Südamerikav (Lpz. 1863—70); Y. .⸗Rolknd „Essai sur le Chilio (Hamb. 1857); Molina, «Geschichte der Eroberung von C. (deutsch, Lpz. 1791); derselbe, kGeographical, natural and civil history of C.v (2 Bde., Middletown 1808); Gay, Historia fisica politica de C.„ (Bd. 1—18, Par. 1844—61), ne st Atlas (17 Blatt, Par. 1854); Gilliß, „Report of the U.-S. naval astronomical expeditiono (6 Bde., Washingt. 1855 —58); «Coleccion de historiadores de C. Y documentos relativos a la historia nacionab (6 Bde., Santiago 1861—65); Kahl, «Reisen durch C. und die westl. Provinzen Argentiniens (Berl. 1866); T. Tonck, C. in der Gegenwart. In einem Vortrage geschildert » (Berl. 1870); Dingman, 4Ten Vears in South-America. Notes of travel in Peru, Bolivia, Chiled (Montreal 1876); R. Nelson Boyd, „Chili, Sketches of Chili and the Chilians during the war 1879—805 (Lond. 1881); Löffler, Der chilenisch-peru-bolivianische Kriego lin «Unsere Zeite, 1881, ). Gute Beiträge zur Kenntnis C.s und seiner Bewohner enthalten die seit 1843 erscheinenden Annaleso der Universität zu Santiago.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 266Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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