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ErdkundeBrockhaus 1882

Elsa, linker Nebenfluß des Arno in Toscana, welcher westlich von der Pesa parallel mit derselben fließt. Er ist 52 km lang und entspringt an der 420 m hohen Montagnola Senese. In seinem Thale sind die Tuff- und Mattajonehügel in fruchtbare, trefflich bestellte Felder umgewandelt. Dhuch (lat. Alsatia, frz. Alsace), das schöne und fruchtbare Land, welches im W. durch die Vogesen von Lothringen, im N. durch die Lauter von der bayr. Rheinpfalz, im O. durch den Rhein von Baden geschieden wird und im S. an das franz. und schweiz. Burgund grenzt, war vor den Zeiten Cäsars von kelt. Völkerschaften, den Raurikern, Sequanern (mit der Hauptstadt Vesontio, jetzt Besancon), Mediomatrikern (mit der Hauptstadt Divodurum, jetzt Metz) bewohnt, zwischen denen sich im 1. Jahrh. v. Chr. germanische Kriegsstämme, die Nemeter und Triboker, niederließen. Der Name E. (Alsace) wird abgeleitet von dem Flusse Ell oder Ill (Ellus oder Alsa), welcher zwei Dritteile des Landes durchströmt, und von dem alten deutschen Worte „Saßo, Ansässig. Nach einer andern Erklärung erhielt das Land seinen Namen im 7. Jahrh. von seinen Einwohnern: «Elisazario Bewohner des Illgebiets. Gegen den in das Land mit seinen Markomannen und Sueven eindringenden Ariovist (. d.) riefen die Kelten die Unterstützung der Römer an; Cäsars Sieg in der Gegend von Sennheim (58 v. Chr.) bewirkte jedoch nicht nur Ariovists Vertreibung, sondern brachte auch die ganze Landschaft unter röm. Herrschaft und Verwaltung. Der untere Teil des Landes wurde nach der Eroberung, wie die Gebiete nordwärts bis zur Eifel, zu Germania prima (Mainz) gerechnet, während der obere zu Maxima Sequanorum (Besançon) gehörte. Vielfach gründeten die Römer Niederlassungen und Militärstationen, von denen die bedeutendsten Tres Tabernae Caesaris (Zabern), Helvetum (Ehl bei Benfeld), Argentoratum (Straßburg), Brocomagus (Brumath) waren, und erbauten sie Straßen. Zur Zeit des Verfalls des Römerreichs eroberten die Alamannen, nachdem sie zuerst 357 vom Kaiser Julian bei Straßburg und 378 bei Argentuaria (Horburg bei Colmar) von Gratian geschlagen worden waren, das Land zwischen dem Rhein und den Vogesen und germanisierten es dergestalt, daß nur noch in wenigen Gemeinden die alte roman.⸗ kelt. Bevölkerung sich erhielt; aber schon 496 mußten auch sie sich einem mächtigern german. Stamme, den Franken, infolge des Siegs Chlodwigs unterwerfen. über die Anfänge des Christentums im E. sind die geschichtlichen Anhaltspunkte nur dürftig. Dasselbe drang wahrscheinlich erst 150 J. n. Chr. in das E. ein, wurde durch den heil. Maternus gepredigt, gelangte aber erst nach dem Siege der Franken unter Chlodwig und insbesondere im 6. und 7. Jonmr zu einer größern Ausbreitung. on nun an war das E. mit dem Frankenreiche vereinigt, und zwar als ein zu Austrasien gehöriges Herzogtum, welches in die Hauptgaue Nordgau und Sundgau zerfiel, jener in kirchlicher Hinsicht dem Bistum Straßburg, dieser dem Bistum Basel untergeben. Im 7. Jahrh. trat hier ein mächtiges Geschlecht auf, die Etichonen, welche eine Zeit lang daselbst das Herzogsamt, später aber, als die Politik der Karolinger dasselbe an bedat verschiedene Grafenämter verwalteten. Der bekannteste unter ihnen ist Herzog Attich, ein Verwandter des austras. Königs Childerich II., 662 zum Herzog von E. ernannt, Vater der heil. Ottilie (gest. 720), der Gründerin des Klosters auf dem Odilienberg (s. d.). Die meroving. Könige, ebenso Pipin und Karl d. Gr. verweilten oft im E. Durch den Vertrag von Verdun 843 wurde das E. ein Bestandteil des Lotharschen Reichs, und auch im Frieden von Meersen 870 blieb dasselbe beim Deutschen Reiche, wurde nicht dem Westfränkischen zugeteilt. Als in der Folge die großen deutschen Volksherzogtümer sich gestalteten, wurde das E. (925) mit Schwaben vereinigt und bildete bis zu dem Tode Konradins, des Letzten der Hohenstaufen (1268), das Herzogtum Alamannien; die schwäb. Herzöge, namentlich die Hohenstaufen bis auf Konradin, führten daher auch den elsäss. Herzogstitel; doch war ihre Macht eine nur beschränkte und nach und nach bildete sich eine stagtsrechtliche Vielgestaltigkeit. Zuerst trat die geistliche Gewalt hervor; der Bischof von Straßburg wurde bald einer der Mächtigsten des Reichs, 982 erlangte er die Gerichtsbarkeit über Straßburg und Umegend; reiche Abteien, wie die von Murbach, Wei-Pendurg und Mauersmünster, wurden zu reichsunmittelbaren. Die Hohenstaufen, namentlich Friedrich Rotbart von seiner Residenz Hagenau aus, förderten das — der Städte und an Reichsstädten war im E. kein Mangel. ur freien wurde 1164 durch Friedrich Rotbart zur freien Stradburc erhoben. Vor allem entwickelte sich Straßburg, das nach der Schlacht bei Oberhausbergen 1262 den Bischof zwang, die Unabhängigkeit der Stadt anzuerkennen, welcher von da ab seine rechts⸗ und linksrhein. Lande von Zabern aus regierte, dann Mülhausen, das 1515 der schweiz. Eidgenossenschaft sich anschloß. Schon 1255 traten die Reichsstädte Straßburg, Breisach, Lauterburg, Colmar, Schlettstadt, Hagenau und Weißenburg dem rhein. Städtebund bei, und 1354 unter Karl IV. schlossen die vier letztgenannten, sowie Oberehnheim, Kaisersberg, Münster, Rosheim, Türkheim und Landau (damals noch zu E. gehörig) den Zehn-Städte-Bund; die Landvogtei über diese 10 Städte übte anfangs der Pfalzgraf vom Rhein aus, dann ein vom Kaiser dazu ernannter Landvogt, der in Hagenau residierte. Neben der Geistlichkeit, den Reichsstädten und Reichsdörfern standen die altadeligen Familien, in erster Linie die Grafen von Pfirt und von Habsburg, die mutmaßlichen Nachkommen der Etichonen. Aus den Überresten des nacheinander von verschiedenen Grafengeschlechtern verwalteten Nordgaues bildete sich die Landgrafschaft Niederelsaß, welche in dem Hause der Grafen von Werth erblich ward, nach deren Aussterben 1344 an die Grafen von Ottingen gelangte und von den beiden letzten Landgrafen aus dieser Familie 1362 an Johann von Lichtenberg, Bischof von Straßburg, verkauft wurde. Im Sundgau entstand die in der habsburg. Familie erbliche Landgrafschaft Oberelsaß. Diese Vielgestaltigkeit verblieb, besonders im int noch b bis zum Westfälischen Frieden, ja selbst 90 is zur Französischen Revolution, während das O erelsaß unter der planmäßi jadem nac d Herrschaft der Habsburger, zumal seitdem nach dem Tode des letzten Grafen von Pfirt 1324 die Erbtochter von Pfirt ihnen diese Grafschaft zugebracht hatte, wenigstens so lange, als die Habsburger ihre Hausbesitzungen nicht aus dem Auge verloren, ein fast gänzlich geschlossenes Gebiet darstellte. Die ersten Einfälle von Frankreich aus in das E. fanden 1365 und 1375 statt; Enguerrand de Coucy, Graf von Soissons, ein Enkel Herzog Leopolds von Habsburg, machte Erbansprüche auf das Oberelsaß und rückte mit den bisher in den Kriegen seines Schwiegervaters, des Königs Eduard von England, mit Frankreich thätig gewesenen engl. Söldnertruppen in das C. ein, wurde jedoch zurückgeschlagen: in gleicher Weise erging es 1439 und 1444 franz. Söldnerscharen, den Armagnacs (von ihrem Anführer Grafen von Armagnac so benannt), welche jedoch das Land stark verwüsteten, und denen bei ihrem H. von Raubzuge Truppen des Königs Karl VII. von Frankreich unter dem Dauphin, später Ludwig XI., beistanden, welcher letztere zuerst den Rhein als natürliche Grenze Frankreichs proklamierte. Das in Verfall geratene Oberelsaß verpfändete Herzog Sigismund von Tirol an Karl den Kühnen von Burgund am 21. April 1469 für 80000 Fl., wodurch der Grund zu den blutigen Burgunderkriegen gelegt wurde; auch nachdem es 1474 durch Vermittelung der Städte eingelöst und wieder an die österr. Hauptlinie der Habsburger gefallen war, wurden auch von dieser die abgelegenen Besitzungen, die seit 1421 gemeinschaftlich mit dem Breisgau durch die in Ensisheim (s. d.) eingesetzte Oberbehörde regiert wurden, nur als ein Mittel zur Abhilfe ihrer Geldnot betrachtet und zu einzelnen Teilen mehrfach verpfändet. Im Mederelsaß konzentrierte sich unterdes im 13. bis 15. Jahrh. ein Teil des deutschen Kulturlebens, und Wissenschaft und Kunst des E. feierten ihre Blütezeit. Ottfried von Weißenburg, Reimar von Hagenau, Gottfried von Straßburg dichteten ihre Lieder, Eckard und —47 Tauler wirkten durch ihre Predigten, Rulman Merswins theol. Werke schlossen sich Doen an, Closener und Jak. Twinger von Königs0 en schrieben ihre Chroniken, Erwin von Steinach erbaute das Wunderwerk der Zeit, das straßburger Münster, die Malerkunst vertrat Martin Schöngauer, der Colmarer, Gutenbergs Druckerpresse veränderte von Straßbur aus die sozialen und wissenschaftlichen Verhältnisse der Welt und der volkstümliche Prediger Geiler von Kaysersberg, der satirische Schriftsteller Sebastian Brant und Wimpheling, auch der Franziskaner Thomas Murner zeigten HRef Zeitgenossen die Gebrechen der Kirche. Die Reformation fand schnellen Eingang in das E., 1523 nahm Mülhausen, 1575 Colmar die Reformation an, in Straßburg wurde bereits 1529 feierlich die Messe beseitigt. Die bald folgende, namentlich durch die Habsburger und besonders im Sundgau grausam hπ Reaktion vermochte gegen das durch Daniel Specklin befestigte Straßburg nichts auszurichten, wo Jak. Sturm von Sturmeck das Gemeinwesen leitete und 1567 die Universität erstand. Das C. war im Zeitalter der Reformation der Schauplatz vielfacher Kämpfe; der Bauernkrieg, beonnen 1525, endete mit den furchtbaren Niederagen der Bauern durch den Herzog von Lothringen bei Zabern, Scherweiler und Kestenhol 1552 verheerte Heinrich II. von Frankreich auf dem Kriegszuge, der ihm die Bistümer Metz, Toul und Verdun eintrug, auch das nördliche E., und Johann von Manderscheids Tod 1592 brachte den langwierigen Zwist um die Nachfolge im straßburger Bistum, der durch den Vertrag von Hagenau (22. Nov. 1604) beendigt wurde. Alle diese Kriege vermochten jedoch nicht, den Wohlstand des E. zu brechen; dem Dreißigjährigen Kriege war dieses vorbehalten, von behen rolgen das E. nur langsam sich zu erholen vermochte. Schon 1621 rückte der Graf von Mansfeld ins E. ein; später, in der schwed. Epoche des Kriegs, wurde das E. ein Teil des Hauptkriegstheaters, bis Bernhard von Weimar dasselbe in die Hände Frankreichs lieferte. Der Westfälische Friede 1648 bestätigte nur einen schon bestehenden Zustand. R demselben trat Erzherzog Ferdinand Karl, der etzte habsburg. Besitzer des Oberelsaß, gegen eine Entschädigung von 3 Mill. Livres die Landgrafschaft Oberelsaß nebst dem Sundgau und die Landvogtei über die 10 Reichsstädte an Frankreich ab. Nur was der mächtige Bischof und das Kapitel von Straßburg, einige andere Reichsstände, wie die Herzöge von Württemberg und die Grafen von Hanau-Lichtenberg und von Leiningen und Salm, sowie die aus 47 Familien bestehende Reichsritterschaft besaßen, ebenso die Reichsstädte selbst blieben noch beim Reiche. Doch die 1680 errichtete berüchtigte Reunionskammer zu Breisach sorgte dafür, daß 5 auf diese Gebiete Frankreich Rechtsansprüche hatte, und nach Straßburgs Wegnahme 1681 war bis auf einzelne kleine Territorien das anze E. und selbst ein Teil des Speiergaues unter ranz. Oberherrschaft vereinigt; 7• diese Territorien occupierte Frankreich 1793 infolge eines Beschlusses der Natlonalversammlung. Die Schwäche des Deutschen Reichs brachte es dazu, daß dieses die Eroberungen Frankreichs in den Oliaukonderte. von Ryswijk 1697 und Lunéville 1801 sanktionierte. Bis C. ähnliche, wie sie unter dem Deutschen Reiche gewesen waren, nur daß der Protestantismus möglichst zurückgedrängt wurde, sowie daß der franz. König an Stelle des Kaisers getreten war und durch Kommissare und Prätoren dafür Sorge trug, daß nichts gegen Frankreichs Interesse R und ihm ein Teil teuern zufloß. Die Revolution hob alle die Halbsouveränetäten mit Einem Schlage auf und begann von diesem Zeitpunkte ab, nachdem 1798 auch das schweiz. Y 18 in Frankreich einverleibt worden war, die Verwelschung des E., die unter Ludwig Philipp und namentlich unter dem zweiten Kaiserreiche große Fortschritte machte. Nach dem Sturze Napoleons I., dem das E. hervorragende Heerführer, wie Kellermann, Kleber, Rapp, lieferte, beantragte Preußen die Rückgabe des E. an Deutschland, aber Rußlands und Englands Widerspruch verhinderten dieselbe, und auch im zweiten Pariser Frieden 1815 gelang es nur, Landau mit Umgebung für Bayern zu gewinnen. Doch trotz der anscheinenden Entfremdung des elsäss. Stammes vermochte das deutsche Volk den schmählichen Verlust nicht zu vergessen, und bald nach dem Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870 wurde die Wiedererwerbung des E. ein in ganz Deutschland allgemein geteiltes Verlangen, dem die Siege der Armee denn auch die Erfüllung verschafften. Durch die Versailler Präliminarien vom 26. Febr. 1871 und den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 wurde das C. mit Ausnahme der Festung Belfort und deren nächster Umgebung dem Deutschen Reiche zurückgegeben und durch Gesetz vom 9. Juni 1871 mit dem östl. Teil von Lothringen (Teilen der seitherigen franz. Depart. Meurthe [. d. und Mosel (s. d.) als Reichsland Elsaß-Lothringen (s. d.) mit dem Deutschen Reiche vereinigt. Vgl. Schöpflin, Alsatia illustrata (2Bde., Colmar 1751—61); derselbe, «Alsatia diplomatica (2Bde., Münch. 1772—75); Golbery und Schweighäusser, «Antiquités de I'Alsacen (Par. 1828); Strobel, 1840—19:25 Geschichte des E.v(6 Bde., Straßb. 1840—48); Lorenz und Scherer, «Ge-Mün Geschichte, Sage, Altertumskunde u. s. w. v (Mülhaus. 1851—68; neue Reihenfolge, Colmar 1868—76); „Alemannia. Zeitschrift für Sprache, Litteratur und Volkskunde des E. und Oberrheinso (Bonn 1872 fg.); Rathgeber, «Die Geschichte des C.v (2. Aufl., Straßb. 1882). In administrativer Beziehung war das E. 1790 in die Depart. Bas-Rhin und Haut-Rhin geteilt worden, deren Grenzen ungefähr denen des Unter⸗ und Oberelsaß entsprachen; der Niederrhein zählte vier Arrondissements: Schlettstadt, Straßburg, Weißenburg und Zabern, der Oberrhein deren drei: Belfort, Colmar und Mülhausen. Von den durch das Gesetz vom 30. Dez. 1871 geschaffenen drei elsaß-lothring. Bezirken umfaßt der Bezirk Unterelsaß das Depart. Niederrhein nebst dem vom Vogesendepartement abgetretenen Kanton Schirmeck und Teil des Kantons Saales, der Bezirk Oberelsaß das Depart. Oberrhein mit Ausnahme von 604,0 alem, die, Belfort und Umgebung begreifend, bei Frankreich belassen worden sind. Sitz zweile Coimar Unte ist Straßburg, beziehungsweise Colmar. Unterelsaß ist eingeteilt in acht Kreise: Stadt⸗ und Landkreis Straßburg, Er-Dg Hagenau, Molsheim, Schlettstadt, Weißenburg und Zabern, mit zusammen 35 Kantonen: Oberelsaß in sechs Kreise: Altkirch, Colmar, Gebweiler, Mülhausen, Rappoltsweiler und Thann, mit 26 Kantonen. Unterelsaß hat einen Flächengehalt von 4774,36 qkm, Oberelsaß von 3504,65 Akm; die Bodenverteilung — in beiden Bezirken ast die gleiche, 40 Proz. Ackerland, 12,5 Proz. Wieen, 3 sn Weinland und 34 Proz. Wald. Die oltszã lung vom 1. Dez. 1880 ergab für das Unterelsaß eine Bevölkerung von 612015 (gegen 597850 von 1875 eine Zunahme von 2/,15 Proz.) Seelen; für das Oberelsaß eine solche von 461942 (gegen 452642 von 1875 eine Zunahme von 2,01 roz.) Seelen; mithin im ganzen E. 1073 957 Seelen, und zwar 1056 166 Civilbevölkerung und 17791 Militärbevölkerung (gegen 1050492 Seelen von 1875 eine Zunahme von 2,10 Proz.). Von den. Einwohnern waren 1880 im Unterelsaß 62,38 Proz. katholisch, 34,10 Proz. evangelisch, 3,24 Proz. israelitisch; im Oberelsaß 84,2 Proz. katholisch, 12,82 Proz. evangelisch, 2,45 Hier israelitisch. (S. El-Lotbeingen und (Hierzu eine Karte: Elsaßothringen und Bayrische Pfalz. Vgl. Ristelhuber-Baquol,Dictionnaire du Haut-⸗ et du Bas-Rhino (Straßb. 1865); Description du département du Bas-Rhin (Straßb. 1858—64).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 6, S. 73Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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