Anweisegeld, n., od. Stammgeld. u., Vergütung, welche der Förster für das Anweisen des aus dem Wald gekauften Holzes bekommt; bei Berechnen der Holzpreise in einem Kostenanschlag nicht zu vergessen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 135Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei