Besant, m., frz., Besam, byzantinische Münze, daher Münze im Wappen, u. besans, m. pl., s. v. w. Kugelfries u. Scheibenfries (s. d.). besappen, akt. Z. (Kriegsb.), einen Laufgraben besappen heißt: ihn durch Sappen decken; s. d. Art. Belagerungsarbeiten, Sappe und Festungsbau. Ple. Vesastene, Besestan, m., türk. Name für Bazar und Alcaiseria; s. d. betr. Art.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 351Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei