FeedBrücke
VerkehrBau-Lexikon 1881

Brücke, f., A. frz. pont, m., engl. bridge, lat. pons, Mm. ital. ponte, span. puente, althochdeutsch brueca. B. ist jeder künstlich bereitete Uebergang über eine Vertiefung, im Bauwesen also jedes über ein fließendes od. stehendes Gewässer, über einen weiten odengen Thalweg, auch wohl über beide zugleich führendes Verbindungsbauwerk behufs Ueberführung von Wegen, Straßen, Eisenbahnen, Schifffahrtskanälen, Wasserleitungen etc. J. Gattungen der Brücken. 1. Nach der Dauer der Benutzung. a) Feste Brücke, definitive Brücke, stehende Brüche, Standbrücke, permanente Brücke, frz. pont dormant, stable, fixe, permanent, engl. fixed bridge, permanent bridge; diese, die für längere Zeit errichtet werden und deren Verkehrsbahnen unbeweglich sind, bilden weitaus die Mehrzahl. — b) Bewegliche Brücke, frz. pont mobile, engl. moveable bridge. Zu diesen, welche entweder im ganzen od. theilweise fortbewegt, entfernt, deren Verkehrsbahnen unterbrochen, verlegt od. ganz entfernt werden können, je nachdem ein militärisches od. Verkehrsverhältnis die Verlegung, Unterbrechung, Aufhebung od. Wiederaufnahme des Verkehrs verlangt, gehören, je nach der Art der Veränderung, die Zug⸗, Roll⸗, Dreh⸗, Hub⸗, Klapp⸗; Wipp⸗ etc. Brücken, Schiffbrücken, Pontonbrücken, Floßbrücken, Balsenbrücken, Schlauchbrücken, Seilbrücken, ferner die schwimmenden Brücken, Gierbrücken, fliegenden Brücken, Fähren etc. — e) Interimistische Brücke, provisorische, flüchtige Brücke, Interimsbrücke, frz. pont m. provisoire, provisionnel, de circonstances, engl. temporary bridge. Zu diesen, welche nur einem vorübergehenden Zweck dienen, nur eine vorübergehende Dauer zu haben brauchen u. daher selten aus Stein od. Eisen, meist aus Holz etc. hergestellt werden, gehören der Konstruktion nach die Schiffbrücken, Bockbrücken, Wagenbrücken, Pontonbrücken, Floßbrücken, Balsenbrücken, Schlauchbrücken, Schanzkorbbrücken, dem Zwecke nach die Nothbrücken, Arbeitsbrücken, Aufläufe, Laufbrücken und Fahrbrücken an Baugerüsten, Sturmbrücken, sowie fast alle anderen militärischen Ben. 2. Nach Zweck des durch die Brücke vermittelten thek Heidelberg LDF Verkehrs. 2) Brücke für Fußgänger, Steg, m., Laufbrücke, f., frz. passerelle, f., pont m. de service, pontet, m., engl. koot-bridge. b) Brücke für Wagenverkehr, Straßenbrücke, Wegbrücke, B. im engern Sinn des Wortes, frz. pont de chaussée, engl. street-bridge. c) Brücke für Eisenbahnverkehr, Eisenbahnbrücke, frz. pont de chemin de fer, engl. railway-bridge. d) Brücke für Schiffahrtskanäle, Kanalbrüche, frz. pont de canal, engl. canal-bridge. e) Brücke für Wasferleitungen, Aquäduktbrücke,frz.pontaquéduc, engl.water-conduct-bridge; diese heißen Aquädukte, wenn sie über Thalwege; Kanalbrücken, Aquäduktbrücken im engern Sinn, wenn sie über Wasserläufe führen. ) Brüche mit kombinirter Verkehrsbahn, kombinirte Brücke, welche gleichzeitig eine Straße u. eine Eisenbahn, eine Straße und einen Kanal oder eine Eisenbahn und einen Kanal überführt. 3. Nach Beschaffenheit der Vertiefung, über welche sie führen. a) Durchlaß, Grabenbrücke, Rigolenbrücke, Dohlenbrücke, frz. Ponceau, m., Pont derigole,engl. culvert, d. h. B.n im Zug von Wegen, Straßen od. Eisenbahnen, welche über kleine Wasserläufe, Gräben, Bäche, Abzugskanäle etc. führen. b) Bachbrüche, Steg, m., frz. petit pont, ponceau m., planche, f., engl.small bridge, Fußgängerbrücke über kleine Wasserläufe. o) Viadukt, Thalbrüche, Trockenbrücke, frz. viaduc, m., engl. viaduct, B., welche eine Straße od. Eisenbahn über eine trockene Vertiefung, also über eine andere Verkehrsstraße, ein Thal etc. führt. Ein Viadukt, welcher einen Wegüber eine Eisenbahn überführt, heißt Viadukt od. Wegbrücke über der Bahn, frz. viaduc en dessus de la voie, engl. upper-bridge; ein solcher, der eine Eisenbahn über einen Weg führt, heißt Brückthor, Wegunterführung, Viadukt unter der Bahn, frz. viaduc en dessous des rails, engl. under-bridge. d) Flußbrüche, Strombrücke, B. im engsten Sinn des Wortes, wenn sie über einen größeren Wasserlauf führt. 4. Nach dem Winkel, welchen die Achse der Brücke mit der Vertiefung bildet. a) Gerade Brücke, frz. pont droit, engl. direct-bridge, bei rechtem Winkel. p) Schiefe Brücke, schräge Brücke, frz. pont biais, oblique, engl. skew-bridge, askew-bridge, bei schiefem Winkel. 5. Nach der Wahl des Baumaterials. a) Hölzerue Brücke, Holzbrücke, frz. pont en charpente, pont en bois, engl. timber-bridge, wooden bridge, dies sind die Bin mit hölzernen Trägern auf steinernen od. hölzernenStützen. b) Steinerne Brücke, Steinbrücke, frz. Pont de pierre, de magonnerie, engl. stone-bridge, mit steinernen Trägern und Pfeilern, ist meist eine gewölbte Brüche, Bogenbrücke, frz. pont vouté, pont à arches, pont arqué, voüté, engl. arched-bridge, arch-bridge, man unterscheidet noch Backsteinbrücke, frz. pont en briques, engl. brick-bridge, und Hausteinbrücke, frz. pont en pierre de taille, engl. ashlarbridge. c)Eiserne Grücke, Eisenbrücke, frz. ponten fer, engl. iron-bridge; hier unterscheidet man noch gußeiserne Brücke, frz. pont en fonte, engl. cast-iron-bridge, schmiedeeiserne Brücke, frz. pont en fer forgé, engl. Wrought-iron-bridge, Und Hlechbrücke, frz. pont en töle, engl. sheet-iron-bridge. Zu den eisernen Ben rechnet man auch diejenigen, deren Stützen aus Stein, die Träger aus Eisen bestehen. 6. Nach der konstruktiven Anordnung im allgemeinen. a) Balkenbrücke, frz. pont à poutres, pont en poutres (pont à longérons), engl. girder-bridge; dies sind die Brücken, deren Bahn durch balkenartige, oben, unten od. in der Mitte der Höhe angewendete hölzerne od. eiserne, gerade oder gekrümmte Träger, welche nur lothrechten Druck auf die Stützen ausüben, getragen wird. b) Stützbrücke, frz. pont supporté d'en bas, engl. bridge supported by struts, strutted bridge, strut-bridge, B., deren Bahn durch Sprengwerke in Holz oder Eisen, Gewölbe⸗, guß⸗ od. schmiedeeiserne Bogen, kurz, von unten in einer Weise unterstützt wird, welche einen Seitendruck auf die Pfeiler ausübt. o) Hängebrücke, gehängte Brücke, frz. pont suspendu, engl. suspension-bridge, pendent bridge, B., deren Bahn an eisernen Ketten, Drahtseilen, Gurtungen aus Flacheisen etc. hängt. II. Hauptbestandtheile der Brücken. 1. Brückenbahn, Brückenstraße, frz. tablier, m., plateforme, f., aire f. d'un pont, engl. platform, road-Way of à b.; s. d. Art. Brückenbahn. a) Bei Straßenbrücken ist die Brückenbahn meist durch Brüstungen, Brückengeländer (s.d.) begrenzt u. zerfälltin Fahrbahn u. Fußbahn, s. d. betr. Art. b) Bei Eisenbahnbrücken enthält die Brückenbahn ein oder mehrere Geleise. e) Bei Kanalbrücken enthält sie das Kanalbett u. ein od. zwei Ziehwege. — 2. Brückenträger, m.; diese dienen zu Verbindung der Pfeiler u. Unterstützung der Brückenbahn, befinden sich entweder ganz unter, ganz über, oder auch theils unter, theils über derselben. a) Die Träger der Balkenbrücken sind theils geschlossene od. massive bei kleineren, theils offengebaute oder geliederte bei größeren Spannweiten. Bei massiven eisernen Trägern unterscheidet man die verstärkten Rahmen oder Gurtungen und die volle Wandung, bei gegliederten aus Eisen u. Holz die obere und untere Gurtung und das dazwischen eingeschaltete Stabwerk oder Fachwerk. Sind die Gurtungen gerade u parallel, so ergeben sich die Parallelträger; sinddieselben gekrümmt od. vieleckig, die Bogen- oder Polygonal-Balkenträger. b) Die Träger der Stützbrücken haben unten eine drei⸗ oder vieleckige od. eine gekrümmte Begrenzung u. sind demnach Trigonal-Polygonal-od. Bogenträger. Ihre Haupttheile sind der untere, gekrümmte od. polygonale Gurt od. Bogengurt, der obere gerade oder Horizontalgurt und die zwischen beiden eingeschaltete, meist aus Stabwerk bestehende Füllkonstruktion. C) Die Träger der Hängebrücken bestehen aus der oberen polygonalen oder gekrümmten Traggurtung, der unteren geraden Gurtung u. dem zwischen dieselben eingeschalteten Stabwerk. — 3. Die Hrückenstützen od. Pfeiler befinden sich entweder nur unter den Enden der Brückenbahn (Endpfeiler, Landpfeiler) od. auch zwischen denselben (Zwischenpfeiler, Strompfeiler). a) Die Endstützen dienen außer zur Unterstützung der Brückenträger u.Brückenbahn gleichzeitig zum Abschluß derzu verbindenden Kommunikationstheile u. deren Böschungen und bestehen hiernach aus den Landfesten, welche den Druck der angrenzenden Erdkörper, sowie der Träger mit der Brückenbahn, und den Flügeln, welche den Druck der Böschungen aufnehmen. Die Landfesten, welche den lothrechten Druck der Balkenträger, den landwärts gerichteten Druck der Stützträger oder den stromwärts gerichteten Zug der Hängeträger auszuhalten haben, sind danach bezw. Auflager⸗, Widerlager- oder Ankerpfeiler. Die Flügel sind entweder Parallelflügel, welche parallel zur Brückenachse laufen u. an welche sich die kegelförmigen Enden der Böschung anlehnen, od. Winkelflügel, welche einen Winkel mit der Brückenachse bilden und zum Abschluß der Böschungen dienen. b) Die Zwischenpfeiler stehen entweder, wie bei Strombrücken, im Wasser (Wasserpfeiler, Strompfeiler) und haben dann außerdem dem Stoß des Wassers und etwa treibenber Eismassen oder, wie bei den Viadukten, im Trockenen und haben dann nur dem Druck der Ueberbaukonstruktion zu widerstehen. — 4. Brückenfundamente. Diese dienen zu Unterstützung der Brückenpfeiler u. des darauf ruhenden Ueberbaues u. haben diese Last auf die festen Schichten des Baugrunds zu übertragen, welche, je nachdem sie höher oder tiefer liegen, auch eine geringere oder größere Tiefe der Gründung erfordern. Fundamente für geringere Tiefen werden meist aus Mauerwerk oder Beton mit oder ohne Anwendung von hölzernen oder eisernen Senkkasten, seltener aus hölzernen, sogen. liegenden Rosten, Fundamente für größere Gründungstiefen aus Pfahlrosten mit mehr oder minder tief eingerammten Pfählen, aus Senkbrunnen oder aus mit oder ohne Anwendung von Luftdruck versenkten, später mit Beton oder Mauerwerk ausgefüllten eisernen Röhren oder Kasten hergestellt. Tiefgehende Fundamente, welche hinreichend tragfähigen Baugrund nicht erreichen, haben bes. starke Seitenreibung mit dem umgebenden Grund zu entwickeln. Die in sehr stark strömenden Gewässern hergestellten Fundamente bedürfen zu ihrer Erhaltung besonderer Schutzmittel gegen Unterspülung, welche in hölzernen Fig. 845. Donaubrücke nach der Darstellung an der Trajanssäule. oder eisernen Spundwänden, Steinwürfen od. in Spundwänden mit umgebenden Steinwürfen bestehen. In reißenden Strömen mit beweglichen, z. B. aus losem Sand bestehenden Flußbetten, wo Auskolkungen auch zwischen den Pfeilern zu befürchten sind, ordnet man durchlaufende Festigungen des unter der B.befindlichen Strombetts in Gestalt von Flut-oder Sturzbetten an. Dieselben bestehen entweder aus je zwei, quer durch den Strom angelegten doppelten, mit Steinen od. Beton ausgefüllten, mit einem liegenden Rost abgedeckten Pfahlwänden oder aus einem starken, mit Pflaster oder umgekehrten Gewölben abgedeckten Steinwurf. III. Historische Entwickelung des Brückenbaues. Die ersten Ueberbrückungen wurden wahrscheinlich bei beginnender Kultur von allen Völkern ziemlich gleichartig aus über die Vertiefung geworfenen Stämmen od Steinplatten kleinere u. aus langen Holzstämmen, Bambusstengeln, Seilen, Tauen etc. für größere Spannweiten hergestellt, während man sich zu Ueberschreitung von Flüssen u. Ströder Schiffe als Fähren od. in ihrer Zusammenstellung Schiffbrücken bediente. Unter den Schiffbrücken der Alten werden uns die beiden des Dareios über den Bospou. über die Donau, sowie die seines Nachfolgers Xerxes den Hellespont genannt. Die älteste, uns durch Herobekannte feste B. ist die durch Nitokris erbaute, zu Verbindung der beiden Stadthälften Babylons dienende B. den Euphrat mit beschlagenen Cedern-u. Cypressenbalken auf steinernen Pfeilern, für deren Gründung man, der wasserdichten Umschließung u. Ausschöpfung der Baugruben noch unbekannt, den Fluß seitwärts abgeleitet hatte. Ungefähr gleicher Kulturstufe entsprechen die Balsenbrücken und andere Floßbrücken einerseits, die Bambusbrücken der Chinesen u. die alten birmanischen u. siamesischen B.n anderseits; hierher gehören auch die Seilbrücken gespanntem Seilpär mit quer darüber befestigten Bretern od. mittels Lianenseilen angehängter, aus Bam-Bin des alten Reichs in China, bei denen die Oeffnung durch Uebertragung der Schichten so von Trajan 104n. Chr. im Krieg gegen die Dacier angeblich auf große, in den Strom versenkte, mit Steinen, u. Sand gefüllte Fahrzeuge gegründet waren. Genauere Angaben macht uns Cäsar über die von ihm um gwölbten Bin und Aquädukte. Unter die zahlreichen, fast sämtlich im Halbkreis überwölbten römischen Ben gehört um 100 v. Chr. von Cornelius Sulla erbaute, noch heute erhaltene u. unt. dem Namen Ponte Molle bekannte B. des Aemilius über den Tiber zu Rom mit 7 Bogen u. die i. J. Chr. von dem damaligen Kurator des Straßenbaues liglit / mothes 18815bd1/0504 Heidelberg Fabrieius erbaute, nach ihm benannte B. mit 2 Halbkreisbogen, die im J. 21 v. Chr. von Augustus restaurirt wurde und unter dem Namen ponte dei quattro capi bis jetzt erhalten ist. Die von Augustus erbaute B. zu Rimini mit 5 Bogen, deren drei mittlere eine etwas größere Spannweite als die beiden äußeren besitzen, erklärte Palladio zugleich für die schönste B., die er je gesehen. Zu den besten Erzeugnissen des römischen Brückenbaues gehört die i. J. 138 n. Chr. von Hadrian über den Tiber erbaute B. des Aelius, welche den Zugang zu seinem, auf dem jenseitigen Ufer des Tiber Fig. 849. Aquädukt von Segovia. den Pfeilern, in Triumphbogen, wie an der Römerbrücke bei St. Chamas, s. Fig. 847, oder in Reiterstatuen der Erbauer am Kopf der B. Die älteste der theilweise auf Bogenstellungen ruhenden römischen Wasser⸗⸗ leitungen war die nach ihrem benannte Appische bei Rom, welcher später die aqua Marcia,- Tepula, Julia, Claudia und andere folgten. Unter die in den römischen Provinzen angeleg- οn. ten Wasserleitungen gehört der von Augustus u. seinem Nachfolger erbaute, heute unter dem Namen pont du Gard bekannte Aquädukt bei Nimes im südlichen Gallien, s. Fig. 848, sowie der zu Segovia, Fig. 849. Zu Grün⸗. dung der Brückenpfeiler bedienten sich die Römer bereits des Steinwurfs, zum Theil aus großen versenkten Quadern, der Senkkästen, wie bei der B. des Trajan über die Donau, der Mauerung auf das Flußbett, des Pfahlrostes bei unzuverlässigem Obergrund und des, nach Vitruvs Beschreibung aus einem Gemisch von Bruchstein u. hydraulischem, mit Puzzuolanstaub im Verhältnis von 2: 1 versetztem Mörtel bestehenden Betons, bei Gründungsarbeiten aber, welche eine Beseitigung des BLIOTHIEK IDELBERG O Universitatsbib Wassers erforderten, der Fangdämme und Wasserschöpfmaschinen. Nach dem Untergang des römischen Reichs gerieth der 48. Pont du Gard bei Nimes. Brückenbau in Verfall, ausgenommen in Spanien, wo Christen u. Mauren, und in denjenigen Theilen Italiens und Siziliens, wo einestheils Gothen, anderntheils Normannen und Sarazenen den Spitzbogen zu Bon und Aquädukten anwendeten, welche die röm. B.n zum Theil an Kühnheit der Konstruktion übertrafen, wofür die(der Sage nach) von Theodorich zwischen steilen Abhängen erbaute B. und Wasserleitung von Spoleto einen Beleg liefert, deren 10 große, je 21,½4 m. weit gespannte Spitzbogengewölbe auf je 8,5, m. starken, bis zu 200 m. hohen Pfeilern ruhen. Beispiele großartiger, mit Rundbogen überwölbter An-Fig. 851. Fleischbrücke in Nürnberg. Fig. 852. Cismonebrücke bei Trient. lagen dieser Art geben die Aquädukte von Segovia, s. Fig. 849, u. Tarragona in Spanien. Im Mittelalter nahmen sich, außer großen städtischen Gemeinden u. reichen Pribliothek Heidelberg DFC vaten, besonders religiöse Gesellschaften, die man Brücken⸗

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 490Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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