Dampftrockenmaschine, k. Es giebt bes. zwei Arten. Bei dem indirekten System wird der zu trocknende Stoff in Zackenlinien durch eine Form gezogen, durch welchezugleich Luft strömt, die an Dampfröhren erwärmt wurde. Bei dem direkten System wird der zu trocknende Stoff über Trommeln od. Walzen gebreitet, welche durch Dampf geheizt werden u. durch ihre Drehung das Zeug weiter schieben.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 136Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei