Fischhaut, gischschuppe, f. frz. peau f. d'ange, peau de chien de mer, engl. fish-skin, Haut von Haifischen, dient zum feinen Schleifen des Grundes von Vergoldungen. CFischleim, m., frz. Colle f. de poisson, engl. fish-glue, isinglass, s. v. w. Hausenblase (s. d.). Eischreuße, gunge, f. frz. bergot, m., nasse; Lesie dienen oft, in zwei Reihen neben einander gestellt u. verpfählt, zu Herstellung von Fangedämmen, die aber nur kurze Zeit dauern. Ebenso verwendet man manchmal die Fischzänne, s. d. Art. Fischwehr. Cischschiefer, m. (Miner.), mit versteinerten Fischen durchsetzter bituminöser Mergelschiefer. Eischtau, n., od. Vregtau, Tau des Fischanker (s. d.).
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 335Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei