Fördergestell, n. (Bergw.). Dieselbe Eisenstangen mit Bretboden u. Eisenbahnhängt am Treibseil. Der volle Wagen Förderstrecke aus unmittelbar auf die Schale nachdem er festgestellt worden, durch den — Sicherung mit Leitbäumen frz. extraction, engl. drawing, winder gewonnenen Fossilien zu Tage. Man u. Tageförderung; erstere zerfällt Streckenförderung. 1. Alte Methoden sind: Tragen in Säcken; Schleifen der einzelnen Stücke mittels Schlitten; Fahren in Karren, natürlichen Sohle. — 2. Fahren in Hunden durch Maschinen. — 3. Hundeförde⸗ — 4. Hundeförderung durch Lokomotiven, z. B. mit komprimirter Luft. — 5. Dgl. durch stationäre Maschinen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 360Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei