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Sitten & ModeBau-Lexikon 1881

Geitaublock, m. (Schiffb.), Blöcke mit Schultern, d. i. durchlochten Vorsprüngen an den breiten Seiten, an den ö eingeschmolzen; 2. versteht man ů unter G. allen Abgang, der bei Fig. 1641. Verarbeitung von Gold, Silber, Kupfer e. gewonnen wird. Es liefern z. B. die Goldschmiede sämtliche Feilspäne, Putzlappen, kleine Silberabfälle etc. als G. an die Silberschmelzhütten, wo sie, wie oben erwähnt, verarbeitetwerden. (82. Uekratzte Malerei, k., s. v. w. Sgrafitto (s. d.).

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 412Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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