Gelbebenhoh, n., der Antillen, auch gelbes Eisenholz, Grünebenholz, Bastard-Guayakholz, das sehr schwere Holz der weißholzigen Biguonie (Bignonia Leucoxylon L., Fam. Trompeterblumen, Bignoniaceae); dient zu Schiffsbekleidungen, da es wegen seiner scharfen, fast giftigen Eigenschaften von den Würmern nicht angefressen wird.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 413Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei