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NaturlehreBau-Lexikon 1881

glatt, adj., 1. frz. lisse, engl. smooth, s. v. w. ohne Unebenheit; so heißt a) ein Mineral, wenn auf der äußeren Oberfläche keine Unebenheiten bemerkbar sind; spiegelig wird die Glätte, wenn selbst Lichtstrahlen von der Oberfläche zurückgeworfen werden; b) glatte Saalweide, f. (salix pentandra), s. unter d. Art. Weide. — 2. engl. sleek, s. v. w. schlicht, ohne Ornament. — 3. frz. plain, uni, engl. plain, dasselbe von Gewebe und Tapeten etc.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 467Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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