FeedGranatenbäume
Handwerk & GewerbeBau-Lexikon 1881

Granatenbäume, Granatea Don.), in der Umgebung des on Mittelmeeres vielfach gepflegt, Rinde und Fruchtschalen a- dienen zum Gerben, die Blüten zum Schwarzfärben u. das ). Holz zu Anfertigung kleiner Toilettengegenstände. 1. Granaterz, u. (Bergb.), ein eisen-od. goldhaltiges Erz, es in welchem Granaten gefunden werden. XII. und Anna's von Bretagne. Erand'antico, m., ital., eine Nachahmung von Mar-Imor; hat schönen schwarzen Grund, durchschnitten mit tbreiten weißen Adern und Linien. M an legt den Grund schwarz an; in zweimaligem Auftrag mit Weiß führt man die Adern und Linien aus. Hrandeur, f. frz., die Größe, 1. g. Gexécution, g. naturelle (bei Zeichnungen), wirkliche Größe, natürliche Größe; 2. g. absolue, die absolute Größe (Mech.). Sraner, v. tr., frz., granuliren (s. d.). Hrangie, k., frz. grange, f. engl. grange, barns, pl., lat. grangia, granea, Scheune; auch granica, eigentlich curia granica, Wirthschaftshof; namentlich hießen so die Oekonomievorwerke der Cisterzienserklöster.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 516Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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